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    <title>passe.par.tout</title>
    <link>http://ppt.antville.org/</link>
    <description>si tacuisses,&lt;br /&gt;philosophus mansisses</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 02:56:41 GMT</pubDate>
    <dc:date>2012-02-14T02:56:41Z</dc:date>
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      <title>waste and decay</title>
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      <description>30 Jahre hat das Ding gehalten, nun greift nichts mehr ineinander: der Dosen&amp;ouml;ffner gibt just in dem Moment endg&amp;uuml;ltig den Geist auf, als das in der Pfanne befindliche Hackfleisch nach Dosentomaten schreit; sowas passiert immer, wenn einem nach vier Stunden Wanderung der Magen in den Kniekehlen h&amp;auml;ngt und es dunkel ist und es Wochenende ist und man tausend neue tolle Dosen&amp;ouml;ffner im Internet bestaunen, aber keinen rasch erwerben kann.&lt;br /&gt;&amp;#10;[sp&amp;auml;ter: den Dosen&amp;ouml;ffner WMF Profi Plus gekauft, haptisch schwer und wertig]&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Sonntagnachmittag feuchten Fleck entdeckt, unten an einer deckenst&amp;auml;ndigen Rohrverkleidung, also beginnt nun wieder die Odyssee von Aufschlagen, Defektsuche, m&amp;ouml;glicherweise Ausdehnung des Aufschlagens in die Wohnungen, alles nat&amp;uuml;rlich unter Ablassen des in den Rohren befindlichen Warmwassers mit nachfolgender Stilllegung der Heizung; ich habe keine Kraft mehr, mich &amp;uuml;ber die ganze Scheisse aufzuregen, Umzug ist auch keine L&amp;ouml;sung, weil einige Vorteile weg w&amp;auml;ren und ich garantiert vom Regen in die Traufe kommt.&lt;br /&gt;&amp;#10;[sp&amp;auml;ter: Rohr freigelegt und mittels  einer Art Manschette punktuell abgedichtet; Hauptsache, Heizung und Warmwasser sind noch da]&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Damit sp&amp;auml;tere Generationen das hier mal nachlesen k&amp;ouml;nnen: der Liter Diesel kostet heute fr&amp;uuml;h &amp;uuml;ber 156 europ&amp;auml;ische Cents, ein Rekord, der uns allen zeigen soll, dass es wichtig ist, zu sparen, wo es geht; unser Gr&amp;ouml;BuZ (Gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Bundespr&amp;auml;sdident aller Zeiten) zeigt uns, wie das geht (junge Frauen heiraten, die weniger essen, Urlaub kostenfrei bei Freunden machen, gesellschaftliches Ged&amp;ouml;ns nur auf Kosten des Hauses, w&amp;auml;rmendes L&amp;auml;cheln praktizieren und zwielichtigen Zeitgenossen gef&amp;auml;llig sein).&lt;br /&gt;&amp;#10;[sp&amp;auml;ter: im SPON den Ausdruck "Kleingeld-Christian" entdeckt; mehr muss nicht]&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:01:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2108086/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
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      <title>Q20</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2107513/</link>
      <description>Rainald Grebe, Quatsch Comedy Club: "Kommt Ihr Baby auch immer mit Speiseresten aus der Sp&amp;uuml;lmaschine?"&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Dieter Nuhr, dortselbst: "Heute wei&amp;szlig; man: die Orgasmusf&amp;auml;higkeit der Frau nimmt erheblich zu, wenn man aufh&amp;ouml;rt beim Geschlechtsverkehr bolivianische Arbeiterlieder zu singen"&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Johann K&amp;ouml;nig, auch da: "Sekundenschlaf habe ich manchmal stundenlang"&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:59:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
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      <title>Informationen</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/936193/</link>
      <description>&lt;ul&gt;&amp;#10;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Impressum&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;passe.par.tout&lt;/b&gt; ist das private &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weblog" target="_blank"&gt;Weblog&lt;/a&gt; von:&lt;br /&gt;&amp;#10;Dr. med. Jorge Raimond B&amp;uuml;lle&lt;br /&gt;&amp;#10;N&amp;uuml;ller Str. 160&lt;br /&gt;&amp;#10;D-42115 Wuppertal&lt;br /&gt;&amp;#10;e-mail: &lt;a href="mailto:dr.jorge.buelle@t-online.de?subject=passe.par.tout"&gt;dr.jorge.buelle@t-online.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Intention und Interpretation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Honi soit qui mal y pense.&lt;br /&gt;&amp;#10;Diese Seite ist ein "Kunst"-Werk, ein Spiel- und &amp;Uuml;bungsplatz, Entertainment, mehr Fiction als Science, subjektiv und ohne kommerzielle Interessen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Sie sollten nicht nur lesen, sondern auch zwischen den Zeilen lesen k&amp;ouml;nnen, um in den vollen Genuss meiner Sottisen zu kommen.&lt;/li&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Rechtliche Hinweise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich bitte um Beachtung des &lt;a href="http://www.disclaimer.de/disclaimer.htm#1" target="_blank"&gt;Disclaimer&lt;/a&gt;, der inhaltlich als Teil dieser Internetpr&amp;auml;senz anzusehen ist.&lt;br /&gt;&amp;#10;Beim Zugriff auf diese Seite werden Informationen f&amp;uuml;r &lt;a href="http://www.sitemeter.com/stats.asp?site=s48docbuelle" target="_blank"&gt;statistische Zwecke&lt;/a&gt; registriert.&lt;/li&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Mehr als tausend Worte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte?&lt;br /&gt;&amp;#10;Dann k&amp;ouml;nnten Ihnen die &lt;a href="http://docbuelle.homepage.t-online.de/" target="_blank"&gt;Ausstellungen meiner Fotografien&lt;/a&gt; gefallen.&lt;/li&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Das Reich der Zeichen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;solange es nicht mehr als 140 Zeichen sind.&lt;br /&gt;&amp;#10;In der K&amp;uuml;rze liegt die W&amp;uuml;rze, jedenfalls in den vor sich hin zwitschernden sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;&amp;#10;Follow me on &lt;a href="http://twitter.com/#!/docbuelle" target="_blank"&gt;Twitter&lt;/a&gt;.&amp;#10;&lt;/li&gt;&amp;#10;&lt;/ul&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 16 Jun 2001 20:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/936193/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2001-06-16T20:00:00Z</dc:date>
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      <title>use it or loose it</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2107046/</link>
      <description>Wer rastet, der rostet - Universit&amp;auml;t Rostock zum Thema Sex und Alter und wie die Z&amp;auml;rtlichkeit grenzenlos wird.&lt;br /&gt;&amp;#10;Hohe Erwartungen auch bei der Frage, was in Sachen Liebesleben im Alter m&amp;ouml;glich sei. &amp;#8222;20-J&amp;auml;hrige denken, mit 50 Jahren sei Schluss, 40-J&amp;auml;hrige siedeln die Grenze bei 70 Jahren an, 50-J&amp;auml;hrige bei 80&amp;#8220;.&lt;br /&gt;&amp;#10;Und der Kopf funktioniert danach auch besser.&lt;br /&gt;&amp;#10;Also: 'raus aus dem Rollator und ab unter die Dusche (Kukident-Haftcreme am besten doppelt dick auftragen), bevor die Enkel aus der Uni nach Hause kommen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://www.med.uni-rostock.de/index.php?id=246&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=483&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=197&amp;amp;cHash=be27c56162"&gt;Lesen Sie&lt;/a&gt; doch selbst.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:34:00 GMT</pubDate>
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      <title>and the times they are a-changin</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2106966/</link>
      <description>heute spielen wir nicht mehr Luftgitarre - heute spielen wir Gitarre.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Also dann: Deine Stimme, Dein Lachen, Deine Dramen und Deine Forderungen - und wir lachen gemeinsam, es ist lange her, aber diese Art zu atmen kenne ich genau.&lt;br /&gt;&amp;#10;Und wir wissen beide, dass es nicht das ist, was wir jetzt brauchen - und genau deshalb k&amp;ouml;nnen wir es uns nehmen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Geben k&amp;ouml;nnen wir ja im n&amp;auml;chsten Leben.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:33:00 GMT</pubDate>
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      <title>4. Februar, 61 = Kinderkram + 24</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2106887/</link>
      <description>&lt;a href="http://stattkatze.posterous.com/bruderchen-schwesterchen-kinderkram"&gt;Kinderkram&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://www.wolfgang-herrndorf.de/2012/02/vierundzwanzig/"&gt;Vierundzwanzig&lt;/a&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:23:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
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    </item>
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      <title>beautiful noise</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2106299/</link>
      <description>das Tolle an dieser Rundum-Totalvernetzung via sozialer Plattform und umfassender Medienpr&amp;auml;senz und mittels iPhone, iPad, MacBook, in Farbe, live und mit Ton, ist: man hat das beruhigende Gef&amp;uuml;hl, mit dem Arsch in &amp;Auml;gypten beim Fussball zu sein, w&amp;auml;hrend man vorne oben bei einer US-Vorwahl steht, mit den Armen im DAX paddelt und mit den Beinen unterwegs ist zum Schuhewerfen vor dem Bundespr&amp;auml;sidialamt, zeitgleich und in einer Endlosschleife, in der sich alle Begriffe abnutzen und durch frisches Pathos ersetzt werden m&amp;uuml;ssen, in der die schrillen Stimmen der Presseleute &amp;uuml;berkippen und sich mit der chronischen Verlogenheit aller Funktion&amp;auml;re, Politiker, Lobbyisten vermischen zu einem Brei, der 'runtergeschluckt und ausgeschieden werden kann, ohne Kauen, ohne Assimilation, ohne Verdauungsbeschwerden.&lt;br /&gt;&amp;#10;Schaltet man sich selbst f&amp;uuml;r Stunden offline, wird die andere Welt bemerkbar, in der es einfach immer stiller geworden ist, dunkler und menschenleerer.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;i&gt;Now that the time has come&lt;br /&gt;&amp;#10;Soon gone is the day&lt;br /&gt;&amp;#10;There upon some distant shore&lt;br /&gt;&amp;#10;You'll hear me say&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;(&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=-_UwU-RRqSE&amp;amp;feature=youtube_gdata_player"&gt;Penelope's Song&lt;/a&gt;, Loreena McKennitt)&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:36:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-03T10:36:00Z</dc:date>
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      <title>dieser Weg wird steinig und schwer</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2106292/</link>
      <description>also zuerst geholfen, mittels Super-Heizl&amp;uuml;fter von der Baustelle den Dachboden bzw. die dort gezogenen Rohrgeflechte vom Eise zu befreien, pl&amp;ouml;tzlich dann endlich wieder warmes Wasser und damit die Option, wie gewohnt zweimal t&amp;auml;glich zu duschen, geputzt, eingekauft, W&amp;auml;sche und Abendessen gemacht und ganz nebenbei das Lion-Update per Softwareupdate installiert - und &lt;i&gt;das&lt;/i&gt; war ein Fehler. Denn das Update ist ein Fehler bzw. hat Fehler, so heftig, dass mein MacBook Pro anschlie&amp;szlig;end ein Aluklotz ohne Restfunktion war.&lt;br /&gt;&amp;#10;Tja, Steve, wir vermissen Dich.&lt;br /&gt;&amp;#10;Also BackUp aus TimeMachine auf den Zustand vom Vortag, danach die &amp;uuml;blichen Reparatur-Programme genutzt, danach den Combo-Updater geladen und im SafeMode installiert.&lt;br /&gt;&amp;#10;Und nun geht es.&lt;br /&gt;&amp;#10;Was lernen wir daraus? Richtig: nichts.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Heute werden Restbest&amp;auml;nde der noch in der N&amp;auml;he zu habenden speziellen Rohr-Heizmatten auf dem eingefrorenen Speicher verbaut, danach hilft vielleicht beten.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich bekomme Besuch, und bekanntlich vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ert warmes Duschen die Chance auf k&amp;ouml;rperlichen Kontakt erheblich.&lt;br /&gt;&amp;#10;Bear with me.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:59:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
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    </item>
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      <title>Permafrost</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2106098/</link>
      <description>gestern bei der appetitlichen Nachbarin im Schlafzimmer die Thermostate der Heizk&amp;ouml;rper g&amp;auml;ngig gemacht, damit sie in ihrem feuchtkalten Bettchen nicht so bibbern muss, heute fr&amp;uuml;h Temperatur -9 Grad, Windchill -17 Grad; in solchen N&amp;auml;chten w&amp;auml;re eine Frau mit Hyperthyreose-bedingt erh&amp;ouml;hter K&amp;ouml;rpertemperatur eine feine Sache; eine W&amp;auml;rmflasche und zwei Decken und hochgedrehte Heizungen haben wenig bewirkt, die eingefrorene Dusche ist auch ein &amp;Auml;rgernis; Morgentoilette am Sp&amp;uuml;lbecken, das Zahnputzwasser ist so kalt, dass der Schmelz kracht, die Haarw&amp;auml;sche unter dem Schwenkarm des Hei&amp;szlig;wasserbereiters gibt der HWS den Rest; ich hoffe, die Klosp&amp;uuml;lung friert nicht ein ... das ganze ist wie damals bei den Landsern, bei Licki-Lucki unter'm Panzer, bis zu den Knien im Blut, der Leutnant hat geheult, ich mit &amp;uuml;ber den Kopf erhobenen H&amp;auml;nden noch Zigaretten gedreht ...&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:37:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-02-02T09:37:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Schwund</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2105917/</link>
      <description>fast regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Abbruch jeglicher Kommunikation &amp;uuml;ber das GSM-Netz in Z&amp;uuml;gen zwischen hier und Bremen; ab Hagen Funkstille, die nach sechs Versuchen durch brausendes wei&amp;szlig;es Rauschen mit Satzfragmenten unterbrochen wird. Bei der &amp;uuml;blichen Fahrtzeit mit Versp&amp;auml;tungen von 1-2 Stunden ("der Wind kommt heute von vorne") ist man da schneller auf Entzug, als einem lieb ist. Ab Bremen eher normale Verbindungen, daf&amp;uuml;r reden die Leute aber derart schleppend (Niedersachsen), dass man glaubt, die Schlupfregelung des iPhone sei derangiert.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:45:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-02-01T11:45:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Diogenes</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2105883/</link>
      <description>gemessene -10 Grad, Windchill bei -20 Grad; trotz sp&amp;auml;ter Erinnerung an die Notwendigkeit, das Wasser tropfenweise &amp;uuml;ber Nacht in Bewegung zu halten, sind alle Badezimmerzapfstellen zu, tot und still am Morgen, in der Luft knackt es; angezogen wie ein Extremsportler geht man vor die T&amp;uuml;r, um fr&amp;ouml;hliche "Hall&amp;ouml;chen" den Nachbarn ohne Garage zuzuwerfen, die bereits schwitzend &amp;uuml;ber ihren Kleinwagen liegen und keuchend an mitteldicken Eisschichten schaben; im Vor&amp;uuml;bergehen nehme ich zur Kenntnis, dass tats&amp;auml;chlich eine ziemlich gro&amp;szlig;e M&amp;uuml;lltonne gestohlen worden ist; ob das die randalierenden Halbstarken aus der Umgebung waren oder ob Diogenes, mein Bruder im Geiste des Kynismus, wieder in die Tonne gekrochen ist, bleibt ungekl&amp;auml;rt; oder, um mit &lt;a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/1555886"&gt;Piet Klocke&lt;/a&gt; zu sprechen: "Da wei&amp;szlig; man gleich, wo der Hase seinen Avatar verbuddelt hat".&lt;br /&gt;&amp;#10;Ab in den lauwarmen Audi und ab daf&amp;uuml;r.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:35:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2105883/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-01T07:35:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>schlaflos im Wohnzimmer</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2105050/</link>
      <description>was man da gestern wieder bei der Frau Illner und dem Herrn Lanz talken gesehen hat, das ist medikament&amp;ouml;s kaum noch abzufangen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich fand die junge Piratin ganz sch&amp;ouml;n und nat&amp;uuml;rlich den nimmersatten Oskar Lafontaine, der wieder ganz frisch vorne mitparliert, seit er diese junge Kommunistin mit dem ewig ernsten Gesicht und den tollen schwarzen Haaren lieben darf.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich pers&amp;ouml;nlich pflege ja in der Auswahl meiner parlamentarischen Repr&amp;auml;sentanten ganz und gar den Tyler-Br&amp;ucirc;l&amp;eacute;-Stil: auf die H&amp;uuml;lle kommt es an!&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;Uuml;brigens ein wahnsinnig gut aussehender Mann, dieser Tyler Br&amp;ucirc;l&amp;eacute;; was man von den gezeigten Lobbyisten z. B. wirklich nicht behaupten darf (wer hat die eigentlich heim ins Reich geholt? Na!)&lt;br /&gt;&amp;#10;So, wie auch immer, zur Sache:&lt;br /&gt;&amp;#10;ich &amp;uuml;berlege, in die &lt;a href="http://www.piratenpartei.de/unsere_ziele"&gt;Piraten-Partei&lt;/a&gt; einzusteigen. Noch vor Karneval.&lt;br /&gt;&amp;#10;Sozusagen als Quoten-Opa, als Senior Consultant, nat&amp;uuml;rlich mit der sp&amp;auml;teren Option auf Gesundheitsminister.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich bin medizynisch leidlich qualifiziert, habe ein MacBook Pro, wei&amp;szlig;, wie ich ein WLAN manipulieren kann und habe e-mail und Twitter. Da k&amp;ouml;nnte ich doch unseren Anh&amp;auml;ngern und den Parteigenossen, die, wie ich, alle den ganzen Tag im Internet 'rumh&amp;auml;ngen, einfach nach und nach die Beitr&amp;auml;ge meines Weblogs einspielen, als Zweitverwertung und wom&amp;ouml;glich als politisches Statement, das partei&amp;uuml;bergreifend wirksam wird.&lt;br /&gt;&amp;#10;Au&amp;szlig;erdem wollte ich schon immer mal in meiner Wanderhose im Bundestag 'rumlaufen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Bei einem Spendenlimit von &amp;#8364; 10.000.- gibt es da zwar nicht viel zu wulffen, aber ich glaube, ich w&amp;uuml;rde gut in eine Gruppe passen, die Menschen mit ADHS und Burn-Out-Syndrom eine Chance gibt.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Zwischendurch habe ich mir "Hangover, Teil 2" gegeben und m&amp;ouml;chte warnen: wie immer wird eine gute Idee und ein lustiger Film nicht dadurch besser, dass man ihn einfach nochmal dreht und die gleiche Geschichte nur &amp;ouml;rtlich verlegt erz&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;&amp;#10;So, wie man selbst doch eigentlich immer wieder die gleichen Geschichten wiederholt - jedenfalls, bis man sie verstanden hat - und dabei auch nur die Statisten austauscht.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Nichts wird wirklich besser, aber man lacht doch.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:24:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2105050/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-27T10:24:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>aus meiner e-mail</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2104854/</link>
      <description>"&lt;i&gt;...man muss den Gl&amp;uuml;cksbedarf entkernen...&lt;/i&gt;".&lt;br /&gt;&amp;#10;DAS ist ein Satz, zu dem ich Nicken kann.&lt;br /&gt;&amp;#10;Danke sch&amp;ouml;n, sch&amp;ouml;ne Frau; ich denke an Dich und freue mich, wenn das, das besser ist, als nichts, unerwartet ein sch&amp;ouml;ner Hauptgewinn wird.&lt;br /&gt;&amp;#10;Und Du wei&amp;szlig;t ja: auch M&amp;auml;nner sind nachwachsender Rohstoff...&lt;br /&gt;&amp;#10;Hope to meet you in spring or summer, "&lt;i&gt;I can still recall our last summer, I still see it all, walks along the Spree, laughing in the rain, our last summer, memories that remain..." (ABBA-Lyrics, abgewandelt)&lt;/i&gt;.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:50:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-26T11:50:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Philosophie</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2104782/</link>
      <description>die Grundfragen der Menschheit sind und bleiben:&lt;br /&gt;&amp;#10;Woher kommen wir?&lt;br /&gt;&amp;#10;Wohin gehen wir?&lt;br /&gt;&amp;#10;Und was gibt es heute zum Mittagessen?&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 23:18:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2104782/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-25T23:18:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Abnehmen</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2104662/</link>
      <description>wir (pluralis majestatis) haben nicht nur Maischberger zum Thema gesehen, wir haben neuere Studien f&amp;uuml;r Medizinm&amp;auml;nner gelesen, wir haben mit vielen Menschen gesprochen, die f&amp;uuml;r jedes verlorene Kilogramm K&amp;ouml;rpergewicht sehr viel Geld bezahlen, sich Bauchfett absaugen, Magenb&amp;auml;nder einlegen oder &amp;auml;hnliche Torturen antun lassen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Und die aktuelle Wahrheit ist wohl immer noch bzw. inzwischen wieder:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;1. der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Body-Mass-Index"&gt;BMI&lt;/a&gt; ist ein sehr umstrittenes Konstrukt, was das "Normalgewicht" und die Gesundheit angeht.&lt;br /&gt;&amp;#10;Interessanterweise haben Menschen mit moderatem &amp;Uuml;bergewicht sogar die l&amp;auml;ngste Lebenserwartung.&lt;br /&gt;&amp;#10;Es ist also die Frage erlaubt, ob (bzw. ab welchem Gewicht) Abnehmen &amp;uuml;berhaupt sinnvoll ist.&lt;br /&gt;&amp;#10;Da wird in Zukunft sicher noch &amp;uuml;ber das Thema "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Set-Point-Theorie"&gt;individueller Set-Point&lt;/a&gt;" zu reden sein.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;2. keine einzige Di&amp;auml;t ist "von selbst" dauerhaft wirksam.&lt;br /&gt;&amp;#10;Nach anf&amp;auml;nglicher Euphorie und verbunden mit dem Gruppenerlebnis des "Bekehrten" geht manches; sobald man auf sich allein gestellt die teilweise rigiden Vorgaben umsetzen soll, kommt das K&amp;ouml;rperfett doppelt und dreifach zur&amp;uuml;ck (Rebound).&lt;br /&gt;&amp;#10;Viele Di&amp;auml;ten sind als gesundheitlich bedenklich eingestuft.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;3. Menschen mit extremem &amp;Uuml;bergewicht haben nicht selten schon sehr fr&amp;uuml;h im Leben psychische Traumata erlitten, die zeitgleich mit den Bem&amp;uuml;hungen um ihren K&amp;ouml;rper begleitend therapiert werden sollten.&lt;br /&gt;&amp;#10;Warum denn beim Essen weinen?&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;4. es gelten im Grunde zwei Regeln: FdH und FdR.&lt;br /&gt;&amp;#10;Friss' die H&amp;auml;lfte und Friss' das Richtige.&lt;br /&gt;&amp;#10;Nur durch schlichte Kalorieneinsparung bei der Zufuhr (weniger ist mehr) bzw. deutlicher Steigerung des Kalorienverbrauches (ora et labora) greift der K&amp;ouml;rper auf Fettreserven zur&amp;uuml;ck bzw. legt keine neuen mehr an.&lt;br /&gt;&amp;#10;Und hinsichtlich "das Richtige" kann man die Empfehlungen der &lt;a href="http://www.dge.de/"&gt;Ern&amp;auml;hrungswissenschaften&lt;/a&gt; verinnerlichen. Da geht es immer um Ausgewogenheit und Salat und Obst, wenn sich auch ab und zu die Meinungen hinsichtlich der Portionen verschieben.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;5. wer auch sonst im Zeitgeist schwebt und sich gerne coachen l&amp;auml;&amp;szlig;t, kann sich einen vern&amp;uuml;nftigen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber das Was, Wann, Wieviel bei &lt;a href="http://silkenolden.de/"&gt;Food-Coaches&lt;/a&gt; verschaffen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Und (Untertitel) "&lt;a href="http://deern.ankegroener.de/"&gt;Free your mind - and your fat ass will follow&lt;/a&gt;" lesen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;6. Ausstrahlung und Erotik:&lt;br /&gt;&amp;#10;wenn ich mich entscheiden m&amp;uuml;sste zwischen&lt;br /&gt;&amp;#10;a) einem anorektischen Model und&lt;br /&gt;&amp;#10;b) einer Frau mit extremem &amp;Uuml;bergewicht&lt;br /&gt;&amp;#10;w&amp;uuml;rde ich&lt;br /&gt;&amp;#10;c) nehmen.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:23:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-25T12:23:00Z</dc:date>
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      <title>one for all</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2104494/</link>
      <description>im Konflikt zwischen &amp;auml;sthetisch zierlicher Darstellung einerseits und klarer Lesbarkeit auch bei zunehmender Diagonale und h&amp;ouml;herer Aufl&amp;ouml;sung der Monitore, sowie auf dem iPad und dem iPhone im Hoch- und im Querformat andererseits, bleibt manche gute Design-Idee eines Layouts h&amp;auml;ngen, vor allem, wenn man sich selbst mit Brille vor das jeweilige Display setzt.&lt;br /&gt;&amp;#10;Letztlich geht es um den Transport einer in Textform vorliegenden Aussage; und Text in z. B. hellgrauer Farbe und in z. B. 9px-Schriftgr&amp;ouml;sse ist nicht nur f&amp;uuml;r Presbyope eine Zumutung, weil die doch eigentlich dem Inhalt die volle Aufmerksamkeit widmen und nicht ihre Interessensenergie auf der Suche danach vergeuden sollten.&lt;br /&gt;&amp;#10;Die immer noch bei einigen, Gott sei Dank zunehmend verschwindenden, Browsern erkennbare "propriet&amp;auml;re" Interpretation der sorgf&amp;auml;ltig formulierten HTML-Vorgaben macht das Leben nicht leichter.&lt;br /&gt;&amp;#10;Wie auch immer: ich suche hier gerade mal wieder nach einem &amp;auml;sthetischen Layout, das der Grundregel "form follows function" gen&amp;uuml;gt.&lt;br /&gt;&amp;#10;So, wie es jetzt ist, d&amp;uuml;rfte es auf den mobilen Endger&amp;auml;ten (beim iPhone sogar mit der automatischen Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;erung des Haupttextes auf lesbare Schriftgr&amp;ouml;&amp;szlig;en) und auf Monitoren &amp;gt;19-20 Zoll zu handhaben sein, ohne auszusehen, wie ein Kinderbuch.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:44:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2104494/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-24T10:44:00Z</dc:date>
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      <title>Aufrüstung</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2103723/</link>
      <description>ich brauche das nicht, wahrscheinlich wird alles bald in der Schublade liegen, aber es hat blinkende tolle Dioden, muss dauernd geladen und vor allem konfiguriert werden, also musste ich kaufen:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;1. eine zweite &lt;a href="http://www.apple.com/de/airportexpress/"&gt;AirPort Express-Station&lt;/a&gt;, um die Musik vom iPhone und vom iPad nicht nur &amp;uuml;ber den Mac, sondern auch &amp;uuml;ber die NAD-Stereoanlage einerseits und die im Schlafzimmer befindliche Yamaha-Anlage anh&amp;ouml;ren zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Leider habe ich nach 7 Stunden vergeblicher Konfigurationsbem&amp;uuml;hungen so gegen 2 Uhr nachts nur erreichen k&amp;ouml;nnen, dass es im Wohnzimmer laut aus den Boxen br&amp;uuml;llte, w&amp;auml;hrend ich im Schlafzimmer war, dann das Arbeitszimmer pl&amp;ouml;tzlich beschallt wurde, als ich im Wohnzimmer nach dem Rechten sehen wollte, dann das Netz zusammenbrach, dann usw... ich habe darauf gewartet, dass verschlafene Nachbarn mit &amp;Auml;xten Zugang zur Wohnung suchen k&amp;ouml;nnten, aber die h&amp;ouml;ren ohnehin nix mehr.&lt;br /&gt;&amp;#10;Mir wurde es dann zu laut und ich habe viel Valium genommen und den Strom abgeschaltet, mit dem Erfolg, dass ich vom stromlosen Wecker nicht rechtzeitig geweckt wurde und wildeste Tr&amp;auml;ume von einer vollschichtigen T&amp;auml;tigkeit als LAN-Experte hatte, als andere schon im B&amp;uuml;ro zur Ruhe gekommen waren und die Fettbemmen ausgepackt hatten.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;2. einen &lt;a href="http://www.gravis.de/Specials/Monatsspecial/"&gt;HUAWEI E5-Mobil-WLAN-Router&lt;/a&gt;, der mittels SIM-Karte &amp;uuml;ber 3G ein WLAN-Netz provided und gleichzeitig 5 Leuten mit ihren WLAN-f&amp;auml;higen Endger&amp;auml;ten Zugang zum Internet gibt! Na?! Ich kann jetzt, da mein Mac, mein iPhone und mein iPad selbst 3G und WLAN haben, jedes Ger&amp;auml;t sozusagen gleichzeitg und doppelt geroutet ins Net schicken - das gibt mir doch letztlich auch die Sicherheit, dass ich sogar, sagen wir mal: auf einem Dixie-Klo in Solingen-Ohligs, mitten in der Nacht eine von den beiden e-Mails, die ich mal im Dezember bekommen habe (SPAM-Filter, sage ich nur) gleichzeitig auf zwei Endger&amp;auml;ten bearbeiten und dabei Musik h&amp;ouml;ren und surfen kann.&lt;br /&gt;&amp;#10;Der Verk&amp;auml;ufer beim Apple-H&amp;auml;ndler meines Vertrauens hat sich bekreuzigt, als ich das Teil einpackte, hat angefangen zu heulen und wollte Bargeld sehen, dabei habe ich dieses Schmuckst&amp;uuml;ck asiatischer Elektronik via Browser innerhalb weniger Sekunden ans Laufen gekriegt.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:28:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2103723/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-19T14:28:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>@D.</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2104504/</link>
      <description>Ach, D., ich habe es selbst gemerkt, wie hart und b&amp;ouml;se ich schreibe, manchmal, wenn es hart und b&amp;ouml;se ist; keine Texte f&amp;uuml;r Dich, keine Texte f&amp;uuml;r die geliebten Frauen - lass' sie hier, bei mir, woher sie kommen und wohin sie geh&amp;ouml;ren.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich bin ab und zu auf einem untergehenden Schiff, ein Kreuzfahrer, dessen Rettungsring an einer sehr langen Leine h&amp;auml;ngt, ich friere in meinem Winterpelz und lecke die Wunden, Salz auf der Zunge, Salz auf den Wegen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Draussen sehen die Menschen aus wie Ertrunkene, blass und verschwommen, als h&amp;auml;tten sie alle den endlosen Regen aufgesogen, der auch mir in die Knochen gekrochen ist.&lt;br /&gt;&amp;#10;Manchmal ist da ein Schrei - und manchmal ist das eben meiner.&lt;br /&gt;&amp;#10;Du bist nicht gemeint, niemand ist gemeint, der hier ist, den wir sehen k&amp;ouml;nnten.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;i&gt;old stories are haunting me&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ja, ich freue mich auf das Fr&amp;uuml;hjahr.&lt;br /&gt;&amp;#10;Darauf, dass ich durch den sich verziehenden Regen wieder die Auferstehung der sch&amp;ouml;nen Frauen sehen kann. Manchmal h&amp;ouml;re ich jetzt schon kurz das Klacken der hohen Abs&amp;auml;tze durch die Parkh&amp;auml;user hallen, und sofort erscheint mir wieder die Vision der jungen Venus, die sich t&amp;auml;nzelnd vor dem schr&amp;auml;g einfallenden, fahlen Licht des Ausgangs bewegt; ich meine, sie tr&amp;auml;gt jetzt Kaschmir und hat die Haare hoch gesteckt.&lt;br /&gt;&amp;#10;Eines Tages wird sie stehen bleiben, sich l&amp;auml;chelnd zu mir umdrehen; sie wird mich in eine Ecke f&amp;uuml;hren, mit langen Fingern mein Haar kr&amp;auml;useln und mir einen Kuss geben, bevor sie mich und sich in den Tag entl&amp;auml;sst.&lt;br /&gt;&amp;#10;Eine kleine Wolke ihres Winterduftes wird bleiben.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wei&amp;szlig;t Du noch, wie wir zusammen Eis gegessen haben?&lt;br /&gt;&amp;#10;Dass Du sogar an Getr&amp;auml;nke gedacht hast, die ich mag?&lt;br /&gt;&amp;#10;Wie wir die Gegend erkundet haben um uns herum, &amp;uuml;ber High Heels und die Liebe und die Kinder gesprochen haben?&lt;br /&gt;&amp;#10;Und wie ich Dich sanft umarmt habe, als ich gehen musste?&lt;br /&gt;&amp;#10;F&amp;uuml;hl' Dich umarmt, jetzt.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;i&gt;...und w&amp;auml;re jetzt gern bei Dir. Sehr gern w&amp;uuml;rde ich etwas f&amp;uuml;r Dich tun, Dir eine Zeitung mit guten Nachrichten kaufen, Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksbutter aus Deinem Mundwinkel k&amp;uuml;ssen... (Meckel, "Licht")&lt;/i&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:36:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2104504/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-24T12:36:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>neues Ärgernis</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2104497/</link>
      <description>die eiskalte Klobrille in der Personaltoilette, &amp;uuml;ber der das zur Entl&amp;uuml;ftung ge&amp;ouml;ffnete Fenster seit 8 Stunden die zunehmende K&amp;auml;lte einl&amp;auml;sst; sch&amp;ouml;n, dass Methan und Schwefelwasserstoff entweichen konnten, nicht sch&amp;ouml;n, sich mit den nackten Beinen auf das gefrostete Plastikteil zu setzen. Sphincterspasmus droht.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:46:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2104497/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-24T11:46:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rollenspiele</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2103898/</link>
      <description>ich kann einfach den Mund nicht halten: von gesch&amp;auml;tzten Mitgliedern der Weblogszene &amp;uuml;ber SPON-Schreiber, in den Postillen beim Fris&amp;ouml;r, in pers&amp;ouml;nlichen Diskussionen - &amp;uuml;berall fallen wieder die "neuen M&amp;auml;nner" ins Fr&amp;uuml;hjahrsloch.&lt;br /&gt;&amp;#10;Gerade ist also wieder der direktiv auftretende Typus gefragt, der im Zweifel sagt, wo es langgeht. Da habe ich ja beste Chancen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich sage doch seit 35 Jahren, dass eine wirklich emanzipierte Frau nie &amp;uuml;ber Emanzipation reden w&amp;uuml;rde - sie ist es einfach, emanzipiert. Und braucht nicht alle sechs Monate eine Beziehungsumorientierung nach dem jeweils gerade g&amp;uuml;ltigen M&amp;auml;nnerbild; sie ist mal allein, mal nicht, und wenn sie einen Mann hat, fragt sie sich nicht alle f&amp;uuml;nf Stunden, ob er gen&amp;uuml;gend Macho oder Softie ist.&lt;br /&gt;&amp;#10;Und ich sage seit langem, dass gerade die Damen, die ohne die t&amp;auml;gliche Portion emanzipatorischer Rollenspielchen nicht auskommen und im Kreis der FreundInnen mal Maulhure, mal Gouvernante spielen, fast nahtlos am Klischee kleben, nach einiger Zeit die schlechtesten Verhaltensmuster angenommen haben, die von M&amp;auml;nnern bekannt sind, sich &amp;uuml;ber Winter gerne den Strickjackentr&amp;auml;ger mit eigenem Kr&amp;auml;utergarten halten und sp&amp;auml;testens im Sommer die devote Sozia des ungewaschensten Machos sind.&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Entdifferenzierung der Geschlechterrollen hat eben leider auch eine gewisse Lustlosigkeit mit sich gebracht; ein ewig &amp;uuml;ber Gleichstellung mitdiskutierender Mann, der nach der R&amp;uuml;ckenschule gerne mal in der M&amp;auml;nnergruppe im Tipi schwitzt, ist ebenso langweilig, wie die patente Frau nicht allein dadurch attraktiver wird, dass sie bei OBI zielsicher den richtigen Schraubendreher zur Einstellung der Venturid&amp;uuml;se am Durchlauferhitzer findet.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich musste immer schmunzeln, wenn meine intelligenten und sch&amp;ouml;nen und sehr sicher alltagstauglichen und selbstbewu&amp;szlig;ten Freundinnen, deren Ehen und/oder Langzeitbeziehungen sich pl&amp;ouml;tzlich aufl&amp;ouml;sten, nachdem die niedlichen P&amp;uuml;ppies mit zwei linken H&amp;auml;nden den Blick des Partners gekreuzt hatten, pl&amp;ouml;tzlich wieder die Kosmetikerinnen, Fris&amp;ouml;re und Parf&amp;uuml;merien frequentierten, das Kaminholz wieder von einem Mann hacken lie&amp;szlig;en, Dessous nicht mehr unter politisch korrekten Gesichtspunkten ausw&amp;auml;hlten und nicht mehr in Crocs zur Party gingen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Und mir ist noch nie ein Zacken aus der selbsterfahrenen Krone gebrochen, wenn ich in fremder Behausung mal rasch den angerissenen Duschschlauch gewechselt und ein loses Scharnier befestigt habe.&lt;br /&gt;&amp;#10;Und mit &amp;ouml;lverschmierten H&amp;auml;nden aus dem Keller zu kommen und der h&amp;uuml;bschen Frau am Herd, von hinten sich n&amp;auml;hernd, in den Nacken zu k&amp;uuml;ssen, macht mir Spa&amp;szlig;.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:54:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2103898/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-20T08:54:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>peut-être que je t'aime</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2103315/</link>
      <description>&lt;a href="http://gallieni.tumblr.com/post/863367818/peut-etre-que-je-taime-1966-paroles-et"&gt;gallieni&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;(&amp;Uuml;brigens habe ich dort auch eine Frage f&amp;uuml;r Callcenter-Girls, die es vom Verbraucher genau wissen wollen, gefunden:&lt;br /&gt;&amp;#10;"&lt;a href="http://gallieni.tumblr.com/post/13344180513/39"&gt;Behalten Sie beim Masturbieren die Brille auf?&lt;/a&gt;"&lt;br /&gt;&amp;#10;Und &amp;uuml;brigens sollten Sie sich &lt;a href="http://gallieni.net/"&gt;dort&lt;/a&gt; l&amp;auml;nger aufhalten und lesen und schauen; es lohnt sich.)&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:50:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2103315/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-17T13:50:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>it's love's illusions I recall</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2103098/</link>
      <description>Enge - aus der Undefinierbarkeit des betrachteten Verhaltens in der laufenden Beziehung, mangels konkreter eigener Erfahrung mit derartigen Abnormalit&amp;auml;ten in meiner pers&amp;ouml;nlichen Vergangenheit, verbunden mit einer nun ganz offensichtlich romantischen Haltung und naiven Ideen &amp;uuml;ber die Unterschiede von Mann und Frau im Umgang mit Sexualit&amp;auml;t und Bezogenheit, haben sich starke Affekte entwickelt, Aufruhr und vor allem anderen eine gro&amp;szlig;e Angst vor dieser Frau und vor ihrem Tun, im Bewusstsein, dass Menschen sich (in grundlegenden Dingen) nie &amp;auml;ndern.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Eine Frau, die zwei Ehen in den Sand setzt, nicht nur innerhalb der langj&amp;auml;hrigen Beziehung zwischen diesen Ehen den Kontakt mit anderen M&amp;auml;nnern sucht und kurz vor der ersten Nacht mit diesen M&amp;auml;nnern ihren Partner telefonisch &amp;uuml;ber das Bevorstehende informiert, ohne weitere Konsequenzen die "alte" Verbindung fortsetzt, weil der Neue nur Schaum und Schlag war, sich dann wieder trennt, als sie einen sozial und beruflich h&amp;ouml;her stehenden Mann mit Adelstitel an die Angel kriegt, und bald und fortgesetzt mit diesem Mann gemeinsam eine "offene Ehe" f&amp;uuml;hrt mit abwechselnder Betreuung dreier Kleinkinder, die so nach und nach bei dem Treiben anfallen, mit h&amp;ouml;flichem Weiterreichen des Telefonh&amp;ouml;rers &amp;uuml;ber den Familientisch, wenn der Anrufer der aktuelle Lover des anderen ist, unter Beibehaltung des innerehelichen sexuellen Austausches, der sich sogar, stimuliert durch die parallel laufenden Fremdverh&amp;auml;ltnisse, intensiviert; die neue Lust, den Schwanz ins Fremdsperma zu tauchen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ausgang, wie vorhersehbar: die Frau kriegt von diversen Arschgeigen m&amp;uuml;de N&amp;uuml;mmerchen und Geschwafel vom "Lichtorgasmus", bevor sie ganz rasch wieder auf die Strasse und in den Zug nach nirgendwo gesetzt wird, der Mann entdeckt bei einer seiner Gespielinnen, dass deren Oberweite deutlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;er und vor allem weniger vom Kinderstillen ausgelutscht und faltig ist, als bei der Mutter seiner Kinder, und nennt das Liebe und kassiert, bald wieder verheiratet, den Ortszuschlag mit der neuen Mutze.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Gutsituiert alle, die die direkten Teilhaber des umtriebigen bunten Lebens waren, mit andern, neuen Pritschen versorgt, die sie aus deren Ehen 'rausgebrochen haben, immer so schei&amp;szlig;freundlich nach au&amp;szlig;en hin, unber&amp;uuml;hrbare Existenzen, &amp;ouml;ffentlich bedienstet, politisch im Zeitgeist; ich werde dort hinterr&amp;uuml;cks zur Kenntnis genommen, mit milder Ironie nicht gegr&amp;uuml;&amp;szlig;t, ich bin der Nachfolger des Nachfolgers des Nachfolgers, letztlich wohl nicht einsch&amp;auml;tzbar f&amp;uuml;r die teiggesichtigen Landeier und grotesken Sp&amp;auml;thippies, eine Art Resteverwerter und Entsorger der Folgen der Melodramen, mit denen sich feige und widerw&amp;auml;rtige M&amp;ouml;chtegern-Swinger die N&amp;uuml;lle vergoldet und die innere Leere gef&amp;uuml;llt haben.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die seelische Besch&amp;auml;digung der auf allen Seiten vorhandenen, insgesamt sechs, Kinder wird geleugnet bzw. als Kollateralschaden auf dem Weg zur sexuellen Selbstfindung in Kauf genommen, und ich erkenne, ohnm&amp;auml;chtig vor Wut, dass das affektierte und leider sehr zerst&amp;ouml;rerische und Folgekosten-intensive Herumschlampen anspruchsvoller Oberschichtb&amp;uuml;rger heutzutage mit ebensolcher Gleichg&amp;uuml;ltigkeit und v&amp;ouml;llig ohne Sanktionen hingenommen wird, wie kinderfickende Pfaffen und korrupte Politiker.&lt;br /&gt;&amp;#10;H&amp;auml;tte ich gewusst, dass das so geht, w&amp;auml;re ich der Vater einiger nichtehelicher Kinder, die mein Genom in die Zukunft tragen w&amp;uuml;rden, gerne zum Minimalunterhalt, weiterhin geachtet, weiterhin v&amp;ouml;gelfrei, z. B. mit einer russischen Au-Pair liiert, die f&amp;uuml;r eine Aufenthaltserlaubnis in D-Land vor nichts fies ist, den Porsche gewulfft, mit fremdgehenden Ex-Ehefrauen versorgt, die den Preis f&amp;uuml;r ihre und meine Bl&amp;ouml;dheit zahlen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Lebenslang.&lt;br /&gt;&amp;#10;Die v&amp;ouml;llige Selbstauslebung, the permanent pursuit of happiness, ist der einzige Ma&amp;szlig;stab in einer Gesellschaft, in der jeder, der sich in Anerkennung von Struktur und R&amp;uuml;cksicht an einfache Regeln h&amp;auml;lt, schon als Langweiler und Verklemmter, letztlich Dummer apostrophiert wird.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Diese Frau zeigt keine Gef&amp;uuml;hle und keine Reaktion, fast stolz berichtet sie von ihren Verh&amp;auml;ltnissen mit Baronen und Bauarbeitern, umstellt von Freundinnen, die ebenfalls parallel ihre Gro&amp;szlig;familien durch einen Part-Time-Lover erg&amp;auml;nzen, mit Unverst&amp;auml;ndnis reagiert sie auf die Frage nach Selbsteinsch&amp;auml;tzung der Motive und der Abl&amp;auml;ufe mit letztlich desolatem Ausgang, da ist einfach nichts angedacht und nichts zu Ende gedacht, da ist jetzt allenfalls eine kraftlose Bed&amp;uuml;rftigkeit nach Mittagsschlaf und Vermeidung auch des geringsten normalen Alltags-oder Erziehungskonfliktes.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Hinter all den Kommentaren dazu, hinter aller Aufregung, Wut, Unverst&amp;auml;ndnis, die sich immer wieder anbahnen, die die verzerrte Fratze von eifers&amp;uuml;chtiger Streitsucht und neugierigem Wunsch zeigen, auch diese Facette des Umgangs von Paaren miteinander durchdringen und verstehen zu k&amp;ouml;nnen, verbirgt sich - leicht erkennbar - der Wunsch nach Selbstschutz, der Wunsch, Sicherheit zu bekommen oder zu entwickeln, dass ich nicht selbst derjenige sein werde, der sich unerwartet in einem diffusen Dreieck oder Mehreck von Gespielen wiederfindet, auf Trichomonade komm' 'raus, wom&amp;ouml;glich per telefonischer Kurznachricht Stunden vor dem Vollzug, gerade bei einer beruflichen Veranstaltung sitzend oder Minuten vor einer unangenehmen Untersuchung beim Urologen, an einem Feiertag, an dem andere in Familie machen. Platziert und vernichtend.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Am ersten Abend mit dieser Frau habe ich get&amp;ouml;nt: wovor und weshalb sollte ich denn noch Angst haben, wenn ich mich auf etwas Neues, jemand anderen einlasse? Habe ich doch allein in den letzten Jahren zwei mehr oder minder explosive Beziehungsabbr&amp;uuml;che durchgestanden, auch sei ich mancher Erz&amp;auml;hlerin begegnet, die die L&amp;uuml;cken im M&amp;auml;rchen mit Konfabulationen gef&amp;uuml;llt habe, die mich gest&amp;auml;hlt und wachsam gemacht h&amp;auml;tten, kurzum: frisch ans Werk, es g&amp;auml;be keine Stelle, an der mich das Drachenblut nicht benetzt habe!&lt;br /&gt;&amp;#10;Als h&amp;auml;tte ich jemals etwas verstanden, als h&amp;auml;tte ich je geahnt, wie bunt und weit durchgebogen die Palette der Beziehungsgestaltung tats&amp;auml;chlich ist.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich als das m&amp;auml;nnliche Betth&amp;auml;schen mit dem Plapperm&amp;auml;ulchen und den Pl&amp;uuml;schohren und einem gro&amp;szlig;en Batzen sentimentaler Naivit&amp;auml;t, irgendwie sch&amp;ouml;n r&amp;uuml;hrend, irgendwie ganz sch&amp;ouml;n l&amp;auml;cherlich.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Und l&amp;auml;ngst erkenne ich, zuletzt unter ihrem leisen L&amp;auml;cheln: oh doch, tief drinnen, du wei&amp;szlig;t es selbst, sitzt der Schmerz und die aus permanenter Abwehrhaltung gespeiste Verspannung, die dich zeigt, wie du bist: voll Angst, voll Bewusstheit, dass du nichts &amp;auml;ndern kannst, dir selbst ausgeliefert, vor allem ausgeliefert fremden Geschichten, die andere mit anderen erlebt und anschlie&amp;szlig;end dir ins vorlaute Gem&amp;uuml;t gekotzt haben, angeberisch, gef&amp;uuml;hllos und kalt; da sitzen sie nun und tanzen Ringelreihen und nagen mich auf.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Und die immer trauriger werdende Erkenntnis des Hier-Und-Jetzt und die nur kurz in den Hintergrund geschobene Angst, nur die Plattform gewesen zu sein, auf denen alte M&amp;auml;dchen sich neuen Schwung holen, letztlich Mantel und Degen in die Hand gedr&amp;uuml;ckt zu kriegen und, weniger Narzi&amp;szlig; als Goldmund, auf den staubigen Weg zu gehen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wenn ein Mann in der ersten Nacht das Kompliment bekommt: "endlich mal ein Mann, der das Loch alleine findet", sollte er die Augen &amp;ouml;ffnen, das Licht anmachen und all die gesichtslosen m&amp;auml;nnlichen Geister, die ihm gerade auf die Bettkante gesetzt werden, die anscheinend das Loch &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; alleine gefunden haben, verjagen, zusammen mit der Frau, die ihn mit diesem Nuttensprech beeindrucken wollte.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich habe es nicht getan; ich habe nichts getan.&lt;br /&gt;&amp;#10;Das muss ich mir vor Augen halten, um nicht das zu werden, was andere vorgeben zu sein: ein Opfer.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Vor nicht allzu langer Zeit habe ich all die damals f&amp;uuml;r mich noch neuen Geschichten aus dem Vorleben und Leben der l&amp;auml;ndlichen Haute-Vol&amp;eacute;e einfach so auf mich einprasseln lassen, bereit, alles zu verdr&amp;auml;ngen und schon wissend, dass mir das kaum gelingen wird, so involviert ich bin.&lt;br /&gt;&amp;#10;Bis mir in meiner Garage, noch im Wagen sitzend, die Tr&amp;auml;nen &amp;uuml;ber's Gesicht gelaufen sind, vor Scham und Fremdscham und so zugerichtet in der Seele von all dem uns&amp;auml;glich primitiven Umgang mit Menschen und Werten und Gef&amp;uuml;hlen, mit der Liebe, der Z&amp;auml;rtlichkeit und mehr, zur&amp;uuml;ckgeworfen in die Erinnerungen an meine eigene Kindheit, als ganz &amp;auml;hnlich strukturierte Machthaber und Rechthaber &amp;uuml;ber meine Leiche gegangen sind, nie zur Rechenschaft gezogen, ewig maulige, selbstgef&amp;auml;llige Pers&amp;ouml;nlichkeitsgest&amp;ouml;rte auf einem lebenslangen Ego-Geltunsgtrip mit schw&amp;uuml;len Amouren und drei Scheidungen, zu infantil, mal alleine leben zu k&amp;ouml;nnen, zu desorientiert, sich in einen durchschnittlichen Ehealltag dreinzufinden.&lt;br /&gt;&amp;#10;Vor Ekel geweint habe ich, zugeschmissen mit den ausgeleierten Begriffen dieser M&amp;ouml;chtegern-Emanzen, mit denen frau jede Flittchenposse zur politischen Aktion umdeuten zu k&amp;ouml;nnen glaubt.&lt;br /&gt;&amp;#10;Und ich komme mir so klein vor, so besudelt und um etwas betrogen: betrogen um die Illusion eines kleinen, gesch&amp;uuml;tzten Bereiches im Leben, f&amp;uuml;r den man Bestandsschutz verspricht.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;i&gt;Si dormir avec toi n'est pas le bout du monde&lt;br /&gt;&amp;#10;Ce le devient pourtant lorsque tu n'es plus l&amp;agrave;&lt;/i&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:03:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2103098/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-16T08:03:00Z</dc:date>
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      <title>Callgirl</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2103304/</link>
      <description>Gestern Abend auf eine Telefonumfrage zum Thema "Verbraucher-Verhalten" eingegangen, denn ich liebe es, mit ganz jungen Callcenter-Girls zu sprechen, die immer so gehetzt keuchen und ohnehin ihr ganzes Berufsleben darauf eingestellt sind, Absagen zu bekommen; ich lasse dann so meinen inneren Menschenfreund 'raush&amp;auml;ngen und antworte rasch und ganz lieb.&lt;br /&gt;&amp;#10;Es waren aber auch Fragen, die sich mir zwar im Zusammenhang nicht g&amp;auml;nzlich erschlossen haben, die aber wahrscheinlich f&amp;uuml;r die deutsche Wirtschaft und Politik wahnsinnig wichtige Entscheidungen m&amp;ouml;glich machen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Wann ich zuletzt einen Container f&amp;uuml;r Bauschutt bestellt h&amp;auml;tte?&lt;br /&gt;&amp;#10;Wahrheitsgem&amp;auml;sse Antwort: noch nie. Die sind mir zu teuer, und ich fahre lieber in den Wald und sch&amp;uuml;tte da kleine W&amp;auml;lle gegen die grosse Flut auf.&lt;br /&gt;&amp;#10;Wann ich zuletzt eine Autowerkstatt aufgesucht habe?&lt;br /&gt;&amp;#10;Na, da hatte die Dame einen wunden Punkt ber&amp;uuml;hrt! Freitag, habe ich gebr&amp;uuml;llt, Freitag, sogar zweimal!&lt;br /&gt;&amp;#10;Wann ich zuletzt einen Anwalt gebraucht h&amp;auml;tte?&lt;br /&gt;&amp;#10;Noch nie, aber ich arbeite daran.&lt;br /&gt;&amp;#10;Wann ich zuletzt im Reiseb&amp;uuml;ro war, wer mir dazu Tips gegeben h&amp;auml;tte, wann ich wieder mal verreisen wollte, wohin, gegen wen, mit welchen Motiven?&lt;br /&gt;&amp;#10;Waren Sie mal im Elektrofachhandel, wissen Sie, was Gr&amp;uuml;tze ist, wo w&amp;uuml;rden sie Rosinenkuchen kaufen?&lt;br /&gt;&amp;#10;Bevorzugen Sie eine bestimmte Apotheke, und wenn ja, wer hat Ihnen den Tip dazu gegeben? Das Internet, das Radio, eine Stimme aus dem Wasserhahn?&lt;br /&gt;&amp;#10;F&amp;uuml;hlen Sie sich durch die Gelbe Tonne unter Druck gesetzt?&lt;br /&gt;&amp;#10;Welchen Preis w&amp;uuml;rden Sie maximal f&amp;uuml;r eine Blinddarmoperation bezahlen wollen?&lt;br /&gt;&amp;#10;Sp&amp;uuml;len Sie Plastikm&amp;uuml;ll, bevor sie ihn auf die Strasse werfen?&lt;br /&gt;&amp;#10;Sind Sie f&amp;uuml;r oder gegen S&amp;uuml;&amp;szlig;stoff im Zucker?&lt;br /&gt;&amp;#10;Und so ging es rasch vorw&amp;auml;rts, die Dame war bald am Ende, und ich bin jetzt gespannt, wieviel Punkte ich bekommen habe und ob es eine Einladung zu einer verbilligten Kreuzfahrt gibt.&lt;br /&gt;&amp;#10;Daumen halten!&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:23:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2103304/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-17T11:23:00Z</dc:date>
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      <title>Freitag, der 13.</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2102126/</link>
      <description>falscher Steuerbescheid angekommen - ich habe noch keinen Groschen geerbt und werde schon zur Kasse gebeten; hektische Telefonate mit Finanzamt am Arsch der Welt und Nachlassverwalter dortselbst; wenn Dummheit Pickel machte, w&amp;uuml;rdet ihr alle aussehen, wie Streuselkuchen; sp&amp;auml;ter pl&amp;ouml;tzlich Scheibenwischerbl&amp;auml;tter gerissen, ab in die Werkstatt, nach der Werkstatt in die Waschanlage, bei der Ausfahrt dort Bremsalarm, wieder ab zum Audi-Notdienst, vordere Bremsen abgenutzt, zur Zeit l&amp;auml;uft Notfall-Reparatur...&lt;br /&gt;&amp;#10;Insgesamt knapp &amp;#8364; 300.-&lt;br /&gt;&amp;#10;Termin abends verpasst, 'rumgehetzt, Essen verschlungen, R&amp;uuml;ckenschmerzen bis zum Abwinken, todm&amp;uuml;der Sex und daf&amp;uuml;r obendrein noch bezahlt mit dem Anh&amp;ouml;ren tr&amp;uuml;ber Vergangenheitsamouren - ich scheine tats&amp;auml;chlich ein Schild auf dem Kopf zu haben mit der Aufschrift:&lt;br /&gt;&amp;#10;"Kommt her zu mir, alle, die ihr m&amp;uuml;hselig und beladen seid; ich will euch erquicken."&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Gerade im Fernsehen mitbekommen, das neue Wort f&amp;uuml;r die Mitnahme von G&amp;uuml;tern, Werten und Vorteilen ohne Bezahlung: "wulffen".&lt;br /&gt;&amp;#10;Nach den Sp&amp;auml;tnachrichten die Idee: ich werde dem Bundespr&amp;auml;sidenten eine Kreuzfahrt schenken...&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:54:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2102126/</guid>
      <dc:creator>docbuelle</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-13T15:54:00Z</dc:date>
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      <title>done</title>
      <link>http://ppt.antville.org/stories/2101894/</link>
      <description>weil ich ganz tapfer endlich die mehrst&amp;uuml;ndige Reihe "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Erde_(Fernsehserie)"&gt;Rote Erde&lt;/a&gt;", vor Jahrzehnten aktuell, aber immer noch sehenswert, zuende angesehen habe, gab es eine Belohnung:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://gigaset.com/de/de/product/GIGASETSL910A.html"&gt;SIEMENS Gigaset SL910&lt;/a&gt;, das Telefon unter den Telefonen, satt, schmeichelhaft, sch&amp;ouml;n; problemlose Kommunikation mit dem Mac, Touchscreen und Glanz und Pomp.&lt;br /&gt;&amp;#10;Besonderes Feature: zeitgesteuerte Klingeltonabschaltung (Nachtruhe), automatische Abweisung von anonymen (= CLIP-Rufnummern&amp;uuml;bermittlung ausgeschaltet) Anrufen, wahlweise Unterdr&amp;uuml;ckung von Anrufen aus dem Bundespr&amp;auml;sidialamt.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;WE-Programm: &lt;a href="http://www.ziemlichbestefreunde.senator.de/"&gt;Ziemlich beste Freunde&lt;/a&gt;.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:24:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://ppt.antville.org/stories/2101894/</guid>
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      <dc:date>2012-01-12T07:24:00Z</dc:date>
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