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Mittwoch, 23. Juli 2008
die doppelte Buchführung der Natur
docbuelle
16:06h
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Upgrades
docbuelle
15:18h
1. vier neue Pirelli P7, € 560.-
2. aktuelle TomTom Karte Westeuropa + 2GB-SD-Karte, € 75.- Wer hat, dem wird genommen ... Link Dienstag, 22. Juli 2008
mit Schlamm, Sand oder Scheiße drin
docbuelle
20:40h
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@bsolut privat
docbuelle
16:09h
ein Hinweis für alle Teilnehmer der Ausstellung: wer ebenfalls sein Exponat nach Beendigung der Ausstellung haben möchte, sollte sich bereits jetzt bei Frau C. Nowak / c.nowak(at)mspt.de melden, die eine Vormerkliste führt.
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southbound
docbuelle
14:17h
wie es aussieht bin ich seit 10min in einem niedlichen Hotel mit Balkon und Pool etc. in Ligurien mit Blick auf die Cinqueterre und das Meer eingemietet, zwei Wochen im September.
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Eure Armut kotzt mich an
docbuelle
21:31h
heute zum Abendmahl: Champagnerschinken auf handwarm-frischem Zwiebelbaguette begleitet von gemischtem Salat mit einem Dressing aus weißem Balsamessig (Modena) und Olivenöl, dazu eine halbe Flasche Vernaccia di San Gimignano.
iTunes: Oh, My Love, Jackson Browne ... Link Sonntag, 20. Juli 2008
I'm alive
docbuelle
20:55h
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Wort
docbuelle
23:23h
"Erlebnisdusche"
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make my day
docbuelle
09:08h
"Unfalldrama: Opa und Enkel tot"
"Gletscher bricht ab: Rentner tot" "Drama auf Zugspitze: Obduktion" "Olympiasieger stirbt im Training" ... Link Montag, 14. Juli 2008
smart
docbuelle
22:10h
das Software-Update 2.0 für den iTouch; und die Web Apps und die kleinen Sachen im App Store; allerliebst.
Lächelnd habe ich mit einer Applikation aus der Rubrik "Gesundheit und Fitness" herumgespielt: Body-Mass-Index - kostet nix, ist was. Ziehen Sie mal an der exhibitionistischen Kuh ... Oder hier: mehrfarbiges Suchlicht, um aus einem iTouch die teuerste Taschenlampe der Welt zu machen. Oder auch: schöne Pillen, ein Tool für Dealer, die den Überblick verloren haben. ... Link Donnerstag, 10. Juli 2008
"verdammt,
docbuelle
22:03h
den will ich..."
... Link Dienstag, 8. Juli 2008
in der Zwischenzeit
docbuelle
18:29h
Glasionomere-Füllung, 7er oben rechts, no tears.
Dazu passend ein bescheuertes Video (aus meiner e-mail; danke Folker, Du bist ein Freund) - noch besser fände ich den erbaulichen Film, wenn mittendrin einer tot umfallen würde. Ach ja: Island, Carly Simon ... Link Montag, 7. Juli 2008
Shopper & Popper
docbuelle
20:44h
das Problem mit diesen online-Partnerbörsen ist: es ist so einfach, in Bild und Text Der oder Die zu sein, die man oder frau gerne wäre (oder gewesen wäre oder werden möchte).
Das Problem ist: ich zahle und glaube, ich bin bei Neckermann (oder im Asiatinnen-Versandkatalog). Das Problem ist: die Romantik stirbt zuletzt (also wird sich niemand wundern, wenn frau im dritten Zyklus der Chemotherapie vollkommen überzeugend nach dem Traumann sucht, der mit ihr in die Zukunft reitet, die sie nicht mehr hat). Das Problem ist: Männer, die in Wahrheit nur ein on-demand-Verhältnis auf dem Klinkenputzer-Weg zwischen Hückeswagen und Oldesloe suchen und Präservative mit Lakritzgeschmack pfiffig finden, sind plötzlich aalglatte, coole Schreibtischhengste in der Führungsetage. Das Problem ist: ich darf im Schimmer meiner putzigen Purzel-Lampe, vor der ich vollfett im vergilbten Bademantel hocke, behaupten, ich sähe in High Heels noch besser aus, als im Tanga. Das Problem ist: die Frauen, die sich ihrer durchschnittlichen Normalität (normalen Durchschnittlichkeit) bewußt sind, treffen auf Männer, die noch nie ihre Socken ohne Mutti angezogen haben, aber sich an der Pommesbude "Charlie" nennen lassen. Das Problem mit diesen online-Partnerbörsen ist: ich kann meine Langeweile transportieren und Männer oder Frauen necken, die mich im realen Leben bestenfalls KEINES Blickes würdigen. Das Problem mit diesen online-Partnerbörsen ist: da sind viele Vorurteilbestätiger aus Päd.- und Soz.-Berufen unterwegs, die sich über den Weltfrieden auslassen und wahrscheinlich noch im Bett jede Erektion wegdiskutieren können (male or female). Das Problem mit den Partnerbörsen ist, dass da viele Leute mitspielen, die sich ihre bemühte Single-Freudlosigkeit so zugestellt haben - mit einem großen Kreis ebenfalls versingelter Freunde/Innen, die reihum ein Kaffeekränzchen schmeissen, mit ein bis zehn VHS-Kursen, mit drei Abenden Pflichtauftritten im Fitnesstudio, mit Hänsel und Gretel, Chorprobe, Friedensdemo, freiwilligem Zusatzwochenende bei der Caritas, Aufarbeitungstermin mit zwei Exlovern, Kuschelgruppe mit Latzhosen und dergleichen, wo sie alle unter sich sind, die keinen verdammten Abend mal ALLEIN sein können - dass man(n) da monatelang graben muss, um die eifersüchtige Riege der GralshüterInnen wenigstens so weit zu verbeissen, dass ein Fuß in die Tür paßt, um einen Abend frei zu räumen, um Platz zu schaffen, wo ein WIR wachsen könnte. Die sind im Grunde so erschöpft vom Gejammer über ihr oft doch ganz bequemes Lebensprogramm und von der mitternächtlichen Stippvisite bei der Partnerbörse online, dass sie vor Schreck einnässen, wenn da jemand klingelt, der nicht aussieht wie eine Schüppe Würmer und hinsichtlich Altlasten und Vergangenheit entmilitarisierte Zone ist. Wie war das noch, das mit den erfüllten Wünschen? Das Problem mit diesen online-Partnerbörsen ist: wer einen Prinzen sucht, muss viele Frösche küssen - ich kenne drei lebende tolle Menschen mit Grips und klaren Augen, die da ihre Spiegelbilder gefunden haben und ziemlich glücklich sind. Auf dem Weg zu den Sternen ist man ohnehin allein. ... Link Donnerstag, 3. Juli 2008
Garten der Lüste
docbuelle
15:54h
unter dem Grau des Himmels sitzend verdunste ich, kein einziger Job ist heute noch zu erledigen, außer dem, die öde Zeit totzuschlagen, bis man wieder in die schwülwarme Luft nach draußen kann: zwischendurch "Strammer Max" gegessen, für € 3,20.-, dabei darüber nachgedacht, ob das wohl früher anrüchig war, einen Strammen Max zu bestellen, ob früher wohl junge Frauen mit dem Begriff Strammer Max einen dieser Männer im Unterhemd assoziiert haben, die weite Bundfaltenhosen trugen und auch sonst aussahen, wie Luis Trenker beim Aufstieg, die aber meinetwegen Bierfahrer waren oder Bauhelfer oder Freizeitboxer oder Schausteller, ob früher auch die Strammen Maxe und die für Strammheit und Maxe aufgeschlossenen Frauen herumpoussiert haben und später mehr, ob ich gerne ein Strammer Max gewesen wäre für eine Frau in Pumps, die z.B. Else geheißen hätte, so eben, einfach die Gedankenkette fliessen lassen und dabei merken, wie gerne ich jetzt sofort ein Strammer Max wäre, der eine schöne, feste Else in der Hüfte an sich biegen könnte und dabei weiße Zähne zeigt und später diese Else hinter dem Riesenrad oder in seinem Bierlaster ... die Rechnung kommt und es ist eine Mädchenfrau, die mich bedient und mir schlagartig einige philosophische und die gerade aufkeimende intensive Lust dämpfende Gedanken über den ewigen Wechsel der Generationen und dergleichen Quatsch ins Bewußtsein ruft, ich komme aus erotischen Phantasien zurück auf den Kopfsteinpflasterboden vor dem Restaurant, ich schaue mich um und entdecke die Frau am Nebentisch, die unvorteilhafte Brille, das von keinem Schimmer MakeUp umschmeichelte Gesicht, den breiten grauen Haaransatz der schlampig getönten Frisur, und ich empfinde eine Art narzißtischer Wut darüber, wie dieses Weib sozusagen durch absichtliche Schönheitsverweigerung meine sexuell getönte Grundstimmung belastet und sich und mir ein Abenteuer raubt, und ich versuche, sie mir vorzustellen mit etwas Farbe auf den leicht geöffneten Lippen und Belladonna-großen Pupillen und mit Seufzern in der Stimme und ... diese hintergründige Todesangst, die mich bis in die Nacht verfolgt, wenn ich an die schöne Frau denke, die gestern vor mir im Sarg lag, diese hochgepeitschte Sehnsucht nach mehr, diese lebenstiftende Paarungsbereitschaft am Rande einer Beerdigung; und ich habe auch noch die nackten Beine, die feinziselierten Waden einer großen, schlanken und hochsommerlich nur mit leichtem Tuch bekleideten Frau angestarrt, die mir die Hand gab vor der Kapelle und nicht wissen kann, wie sie mich abgelenkt hat.
So leben, dieses Leben, wie eine Figur am Rand eines Bildes von Hieronymus Bosch. Frauen sind der Tunnel, der zum Wesen der Welt führt. Im Prinzip jedenfalls. ... Link
Spaghetti Aglio Olio e Peperonici
docbuelle
10:47h
Mittelmeerkost senkt Krebsrisiko dosisabhängig
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"Honi soit qui mal y pense"
last update: 2008-07-23 16:06 status
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die doppelte Buchführung...
“Persönliche” Krebsvakzine aus Tabakblättern docbuelle (2008-07-23 16:06) |