|
Donnerstag, 8. März 2012
A man and a woman meet at a bar one day and are getting along really well.
They decide to go back to the woman's house where they engage in passionate love making. The woman suddenly cocks her ear and says, "quick, my husband just got home, go hide in the bathroom!" So the man runs into the bathroom. Her husband comes up into the bedroom and looks at her. "Why are you naked?" he asks. "Well, I heard you pull up outside, so I thought I would come up here and get ready to receive you." "Okay" the man replies "I'll go get ready." He goes into the bathroom before his wife can stop him and sees a naked man standing there clapping his hands. "Who the fuck are you?" the man asks. "I am from the exterminator company, your wife called me in to get rid of the moths you are having problems with." The husband exclaims "But you are naked!" The man then looks down and jumps back in surprise. "Those little bastards!"
Mittwoch, 7. März 2012
diese Endlosschleifen des Kennenlernens; vor Jahrzehnten quatschte man etwas im Dunst der Fetenkeller und verstand sich auch morgens danach noch ganz gut, das wurden Wochen, Monate, Jahre; und jedem Abschied wohnte ein Anfang inne.
Später passten die Geschichten noch auf eine "Kennenlern-CD", wie ich das mal genannt habe, all die Worte und Berichte und Pläne und Niederlagen, die man dem potentiellen Gegenüber gegeben hat. Und heute ist das längst eine "DVD" geworden und man muss aufpassen, nichts in den Vordergrund zu stellen, was die alten Filme im Gegenüber anlaufen lässt und nichts zu verschweigen, was hinterher als verstockte Lüge ausgelegt werden könnte. Jeder möchte eine gute Geschichte erleben; erfahren genug, um befriedigt zu werden, naiv genug, um nicht alles zu versauen. Vielleicht kommt irgendwann der Moment, in dem man die "Player" abschaltet, alles gesagt ist, alles getan ist und man den Moment genießt; Pläne mache ich längst schon nur noch maximal bis zum nächsten Urlaub.
Montag, 5. März 2012
ist es die Waschanlage? Wird der Wagen nur noch durch Schmutz zusammengehalten? Liegen Geister auf dem Unterbodenschutz? Jedenfalls haben mich ein Qietschgeräusch aus dem Bereich der Lichtmaschine und Aufjaulen der Servolenkung im endständigen Anschlag in die Werkstatt gezwungen, der Meister kratzt sich am Kopf und ich weiß: jedes Kratzen am Kopf sind roundabout € 500.- und wenn er dabei noch Schnalzlaute mit der Zunge macht, sind wir rasch bei 1000.-. Und da ich ohnehin Tage ohne eigenes Auto dastehe, gebe ich die große Inspektion gleich mit in Auftrag, jetzt lächeln alle und wollen Brüderschaft mit mir trinken, manche schnalzen gleich mehrfach mit der Zunge und alle kratzen sich und ich ahne: es wird geheimnisvoll und teuer.
Als Leihwagen habe ich mir einen knallweißen Turbo-Audi A1 ausgesucht, der kann alles (iPhone und Automatiklicht, Mediencenter und Parkhilfe und so weiter), sogar fahren kann der; € 49.- pro Tag.
Donnerstag, 1. März 2012
€ 200.000.- (zuzüglich NK von € 300.000.-) pro Jahr, Jahr für Jahr, bis der sich ausgewulfft hat. Für den Ehrenmann der Ehrensold. Für einige Monate Herumstehen. Aus politischen Gründen. Früher wäre so ein Mann mit einer kurzläufigen Waffe mal kurz im Nebenzimmer verschwunden. Das nannte man die guten alten Zeiten.
In den guten jüngeren Zeiten werden zeitgleich einige Tausend Arbeiterfrauen bei Schlecker arbeitslos gemacht. Aus wirtschaftlichen Gründen. Nach jahrelanger Knochenarbeit. Die sehen nicht aus wie eine Bettina. Die bekommen eventuell einige Wochen lang Hartz IV; das reicht nicht mal, um sich eine Waffe zu kaufen.
Dienstag, 28. Februar 2012
schwere Auseinandersetzungen mit meiner Wärmflasche heute Nacht.
Sie liegt jetzt schon seit einem Jahr mit ihrem dunkelblauen, engen Nachthemd-artigen Überzug neben mir und bebt vor Hitze, bisher war unser Verhältnis aber von gegenseitiger Achtung und Zweckerfüllung geprägt. In dieser Nacht aber - ich hatte ein, zwei Calvados auf - wollte ich mehr und habe versucht, ihr das Nachthemd 'runterzuziehen, um sie in ihrer ganzen weißen Gummipracht eng an mich zu pressen, habe sie mit diversen Vornamen bedacht und war bereit, mich mit meiner ganzen Leibesfülle auf sie zu werfen; misslungen - das Nachthemd klemmte oben an ihrem Gummihals fest und ich habe meine Kräfte vergeblich an ihr aufgerieben. Es muss zu kleineren Scharmützeln gekommen sein; morgens fand ich mich allein im Bett und sie erst nach längerem Suchen lauwarm im Bett neben mir, in das ich sie offenbar mit einem unwirschen Tritt befördert hatte. Wärmflaschen!!
Donnerstag, 23. Februar 2012
die Icons von iPad und iPhone poppen in die Seitenleiste, als ich iTunes öffne und Robbie Williams "The 80's" singt; ich sitze da, mir fallen die Augen zu, ich habe gerade zur Kenntnis genommen, dass ich am Wochenende Single sein werde, nun, so sei es; es wird warm werden und regnerisch, ich kann mich im Bett oder in Selbstmitleid wälzen, meine imaginären Hunde "Top-Dog" und "Under-Dog" lasse ich an der langen Leine laufen, will mich irgendwo in irgendeiner Altstadt verlieren und mich ein, zwei Mal verlieben. Und später vielleicht etwas essen und trinken, und so ratlos sein, weil ich ja schon lange kapiert habe, dass jeder Tag der erste Tag vom Rest meines Lebens ist.
Mittwoch, 22. Februar 2012
Sümeyra heißt sie.
Und sitzt plötzlich vor mir, gerade, schlank, eine Haut wie blasse Sahne, die Reinheit ihrer Seele widerspiegelnd, sanfte dunkle Augen, in denen ein leichtes Glühen pulsiert, mandelfarbene Splitter darin, sehr, sehr lange und ganz dezent wellige Haare, die zu verschiedenen Strängen zusammengefasst bis hinter ihre Schultern fallen, blass-rote Julia-Roberts-Lippen, die, leicht geöffnet, makellose, unbefleckte weiße Zähne von ebenmäßiger Schönheit freigeben, ihre Stimme ist wie eine Brise vom Taurusgebirge, sanft und wohltönend, beim Sprechen dreht sie rhythmisch ihre langfingrigen Hände und unterstreicht nicht nur das Gesagte, sondern auch ihre kaum in Worte zu fassende Schönheit. Nachdem ich meine Stimme wieder unter Kontrolle habe, reden wir über belanglose Themen (z.B. die Beschneidung des Mannes), später über die Ursprünge religiöser Vorschriften in medizinischen Gegebenheiten (Trichinenbefall der Schweine als Grund für das Verbot, sie zu essen), aber auch darüber, dass es (ihrer Meinung nach, der ich mich eilfertig unterordne) nur einen Gott gibt und der heißt Allah. Ich würde meinen letzten Granatapfel hergeben für 5 Sekunden Zeitlupe ihrer grazilen Bewegungen. From this fire there is no returning No escape your heart is burning Es ist um mich geschehen. Sie hatte mich schon als sie sich setzte. Die nötige Nähe, die ich beim Messen des Blutdrucks herstellen musste, nachdem ich aufgehört hatte zu zittern, besiegelte, was ich ahnte: sie, ich, wir gehören zusammen. Zeit, die Früchte eines entbehrungsarmen Lebens zu ernten, Zeit, an ein großes Haus zu denken und die Schaukel, auf der sie sitzend unsere Kinder wiegt. Am Horizont tobt ein Einhorn durch weiße Wolken. Nachmittags erhalte ich ihre Laborwerte, und da weiß ich, dass es Gott gibt oder meinetwegen auch Allah: Harnsäure bei 3,6 mg/dl, der Blutzucker bei 84 mg/dl - diese Frau isst langsam, kaut gut und wird nicht fett. Die sogenannten Leberwerte (Serum-Glutamat-Oxalacetat-Transaminase, Serum-Glutamat-Pyruvat-Transaminase, Gamma-Glutamyl-Transferase) zeigen, dass nie ein Tropfen Alkohol das weiche Organ in ihrer Leibesmitte entehrt hat; ihr Blutbild zeugt von einem unbelasteten Immunsystem und nur moderatem Eisenverlust in der Periode, Gerinnung und Stoffwechsel bieten keinen Grund zu meckern; sie ist auf eine unprätentiöse Weise kerngesund. Der Tag fliegt dahin, ab und zu scheint Sonne und erinnert mich an den leuchtenden Stern, die fleischgewordene Manifestation meiner Sehnsucht. Nichts wird mich aufhalten. Es sei denn, sie stören die knapp 30 Jahre, die ich älter bin - aber eine Frau mit einem Blutdruck von 110/75 mmHg dürfte das eher als Herausforderung sehen... (Psst! Ich höre meine Arzthelferin und den Wärter kommen! Jajaja, ich weiß: ich muss jetzt wieder meine Tabletten einnehmen, HerrAllahNochmal!)
Dienstag, 21. Februar 2012
man muss erst darauf kommen, wie leicht die fehlende Telefonie auf dem iPad durch Skype nachzurüsten ist; geht via WLAN ganz gut und via 3G entsprechend der Netzqualität; sehr nett.
Montag, 20. Februar 2012
"eines Tages steht ein teilweise mit Muskeln bepacktes Skelett auf dem Flur und schreit kurz, bevor es wieder verschwindet"
Und: wenn Gauck sich jetzt noch zur Frau umoperieren lassen würde, könnte Deutschland vor politisch korrektem Glück weinen.
Freitag, 17. Februar 2012
#Wulff: "Ab 11 Uhr heute Mittag wird über den Rubikon zurückgeschossen!!"
Mal sehen, was Bettina zum Anlass trägt. Ich wünsche mir Frau Margot Käßmann oder Herrn Joachim Gauck als Nachfolger(in) - ich bin so naiv.
Donnerstag, 16. Februar 2012
ich bin so eng und hinter allem, ganz tief drinnen, auch traurig, ich weiß, dass ich Jahre brauchen werde, um die perversen Geschichten, die ich mir jahrelang angehört habe, wenigstens in die dritte Reihe meiner Erinnerungspodeste zu verfrachten, wenn ich sie schon nicht mehr loswerden kann; es ist keine Zeit mehr, ein neues Leben in einem richtigen Leben anzufangen, aber ich wünsche mir so sehr, wieder in den Armen einer Frau zu liegen, die nichts sagt, was mir Ekel und Misstrauen verursacht; I gave my best to tolerate, aber ich bin nicht schuld an dem Daseinsweg, den Du gewählt hast.
Lasst mich noch eine Runde fliegen und noch eine, ich spüre selbst, wie viel brüchiger meine Flügel schon geworden sind, ein ganz schön alter Ikarus, der da nochmal die Wolken durchstossen möchte. Plötzlich ist alles wieder heller, vor mir sitzt eine große, schlanke Frau, oder vielleicht träume ich das ja nur, aber es ist gut so; es scheint mir, als sei sie es, die letztes Jahr wie ein schneller Leitvogel meinen Weg durch ein düsteres Parkhaus geleitet hat, ich schliesse die Augen halb und höre Mark Knopfler in meinem Gehirn: Last Exit to Brooklyn
Mittwoch, 15. Februar 2012
laut SPON zieht auch Twitter ungefragt mein komplettes Adressbuch vom iPhone/iPad ab; und ich wundere mich, warum ich plötzlich die Sonderangebote von der Fleischtheke spanischer Supermercados in der e-mail finde.
DAS hatte ich schon bei meinem Google-Account und bin DESHALB dort rasch wieder weggezogen. Ich habe ja im Prinzip nichts dagegen von hinten genommen zu werden, während ich die Treppe putze - ich will aber vorher wenigstens gefragt werden. Haben Sie das kapiert, Sie da bei den "sozialen Netzwerken"? [16.02.2012: Ahh, offenbar hat jemand kapiert: Apple]
Dienstag, 14. Februar 2012
Zitat zugeschrieben Drauzio Varella, brasilianischer Arzt und Autor, tatsächlich nicht von ihm:
"In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimerpatienten. Daraus folgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit grossen Titten und alte Männer mit hartem Penis, aber keiner von denen kann sich daran erinnern, wozu das gut ist" Anderenorts wird mein kleiner Blumengruß mit Überraschung aufgenommen, mit einer Spur dieser speziellen Beschämung, die so mitklingt, wenn frau selbst nicht im Traum daran gedacht hat, irgendeine Geste der Verbundenheit auf den Weg zu bringen; und nun, selbst etwas überrascht von meiner Reaktion, merke ich, dass ich enttäuscht bin und lakonisch werde, jaja, klar, nie im Leben hat sie, jaja, die doofen Männer, und der ganze Vergangenheitsgeschichtenopferfrau-Sermon fängt wieder an, und beim Auflegen denke ich: als sie verheiratet war gab es sogar genügend Zeit, vom fünfköpfigen Familienurlaub aus heimliche Briefchen zu schreiben an den damals aktuellen Lover (das Rechtschreibprogramm schlägt gerade vor "Looser"). Eine SMS ist ihr nicht eingefallen, eine e-mail schreiben kann sie nicht. Sich die wenigen Schritte, die vom Hochfahren eines Computers über das Öffnen des mail-Programmes, das Hintippen weniger Zeilen und das Absenden der mail zu tun sind, kann frau sich als studierte Mathematikerin und Physikerin offenbar nur vorübergehend merken, wenn sie auf den Feldern der Unschuld der Internet-Kontaktbörsen unterwegs ist. Dann sag' doch einfach etwas Liebevolles. Geht auch nicht, denn erstens nicht auf Kommando und zweitens ist sie ohnehin zu müde und drittens weiß frau möglicherweise nicht, ob eine solche Verstiegenheit überhaupt eine reale Grundlage hätte. Ich bin wieder der Arsch, der auf den FLEUROP-Terrorismus 'reingefallen ist, so, wie ich der Arsch war, der zum Geburtstag ein Entertainmentprogramm erfindet, Blumen und Brot und Spiele, Duft und Dessous; und das Präsent zum eigenen Wiegenfest selbst besorgt, selbst verpackt und ihr gibt, damit sie es ohne viel Denken, Laufen und Mühe ein paar Stunden später überreichen kann. Eigentlich wollte ich mir selbst noch eine kleine Karte dazu formulieren und beilegen, das war mir dann aber doch zu autistisch. Geht auch ohne Karte. Es geht überhaupt ohne. Ich fühle mich wie eins dieser sprichwörtlich unterbelichteten Mädels aus dem Schreib-Pool, die mit Kleinmädchenstimme ihren Kerl anmaulen, weil er ihnen das Badezimmer nicht rosa kachelt oder seine Frau nicht verläßt oder nicht vor jedem Quickie wenigstens pro forma "ich liebe dich" sagt. Und wieder verachte ich mich für meine sentimentale Fragilität. Und wieder ärgere ich mich, die eigenen Erfahrungen missachtet zu haben: Einfach mal die Schnauze halten. Bei Anruf zwei, drei sachlich freundliche Repliken auf das Gedöns, sich selbst so gut wie nie melden, "Hör' mal! Sie spielen unser Lied!" mit mildem Kopfschütteln quittieren, an den Geburtstag frühestens drei Monate nach dem Verfallsdatum denken und dann sagen" Du, ich wollte dich nicht auch noch daran erinnern, wie alt du geworden bist", vor Blumenläden mit ihrer rasch verblühenden, teuren Ware über die hungernden Kinder in Afrika greinen, im Restaurant genau dann pinkeln gehen, wenn der gehetzte Kellner mit der Rechnung in der Hand an den Tisch kommt, Ostern und Weihnachten und überhaupt allein oder "mit einer guten, alten Freundin" in Urlaub fahren, ab und zu nach dem Sex leise seufzen und von einer Verflossenen sprechen und schon ist man(n) der interessante Mann, dem sie nachlaufen. Apropos Schnauze halten. Da fällt mir ein, wie die grün und blau geschlagene Frau zum Arzt kommt und berichtet, dass sie spätestens 10 Minuten nach dem Eintreffen ihre leicht angesäuselten Ehemannes zu später Stunde vom selbigen verprügelt würde; und der erfahrene Arzt gibt ihr Kamillosan und ordnet an, sie möge sofort ins Bad gehen und 15 Minuten gurgeln, sobald sich ihr Mann der ehelichen Wohnung nähere; die verdutzte Frau geht und tut, wie ihr geraten und erscheint 6 Wochen später makellos, erholt und ohne Hämatome. Da lächelt der Arzt und sagt: "Sehen Sie? Was ich immer sage: einfach mal die Schnauze halten". Ich werde mir immer klarer, dass man sich allein durch die Berichte, die man über laufende oder abgelaufene Beziehungen abgibt, selbst ein Armutszeugnis ausstellen kann. Avete torto
Montag, 13. Februar 2012
30 Jahre hat das Ding gehalten, nun greift nichts mehr ineinander: der Dosenöffner gibt just in dem Moment endgültig den Geist auf, als das in der Pfanne befindliche Hackfleisch nach Dosentomaten schreit; sowas passiert immer, wenn einem nach vier Stunden Wanderung der Magen in den Kniekehlen hängt und es dunkel ist und es Wochenende ist und man tausend neue tolle Dosenöffner im Internet bestaunen, aber keinen rasch erwerben kann.
[später: den Dosenöffner WMF Profi Plus gekauft, haptisch schwer und wertig] Sonntagnachmittag feuchten Fleck entdeckt, unten an einer deckenständigen Rohrverkleidung, also beginnt nun wieder die Odyssee von Aufschlagen, Defektsuche, möglicherweise Ausdehnung des Aufschlagens in die Wohnungen, alles natürlich unter Ablassen des in den Rohren befindlichen Warmwassers mit nachfolgender Stilllegung der Heizung; ich habe keine Kraft mehr, mich über die ganze Scheisse aufzuregen, Umzug ist auch keine Lösung, weil einige Vorteile weg wären und ich garantiert vom Regen in die Traufe kommt. [später: Rohr freigelegt und mittels einer Art Manschette punktuell abgedichtet; Hauptsache, Heizung und Warmwasser sind noch da] Damit spätere Generationen das hier mal nachlesen können: der Liter Diesel kostet heute früh über 156 europäische Cents, ein Rekord, der uns allen zeigen soll, dass es wichtig ist, zu sparen, wo es geht; unser GröBuZ (Größter Bundespräsdident aller Zeiten) zeigt uns, wie das geht (junge Frauen heiraten, die weniger essen, Urlaub kostenfrei bei Freunden machen, gesellschaftliches Gedöns nur auf Kosten des Hauses, wärmendes Lächeln praktizieren und zwielichtigen Zeitgenossen gefällig sein). [später: im SPON den Ausdruck "Kleingeld-Christian" entdeckt; mehr muss nicht]
Donnerstag, 9. Februar 2012
Rainald Grebe, Quatsch Comedy Club: "Kommt Ihr Baby auch immer mit Speiseresten aus der Spülmaschine?"
Dieter Nuhr, dortselbst: "Heute weiß man: die Orgasmusfähigkeit der Frau nimmt erheblich zu, wenn man aufhört beim Geschlechtsverkehr bolivianische Arbeiterlieder zu singen" Johann König, auch da: "Sekundenschlaf habe ich manchmal stundenlang"
|
UNTERTITEL
si tacuisses, philosophus mansisses STATUS MENÜ SUCHE KALENDER ARCHIV |