was weiß ich denn
Dienstag, 2. Dezember 2008
Saulus und Paulus
den ganzen Tag Magenschmerzen, psychogener Natur, denke ich, auch, weil ich auf andere Ursachen weder Lust, noch Zeit dazu habe.
Leistungszieldefinitionen, man hat ja sonst nichts zu tun; Workability-Index und ähnlich hybride Nebensächlichkeiten, mit denen sich auf pseudowissenschaftlichem Weg Befindlichkeitsaussagen subjektivster Art sammeln lassen, die allen Beteiligten spätestens dann um die Ohren fliegen, wenn man sich daran erinnern, was zur Zeit das Hauptthema ist: es ist kein Geld da. Was soll ich erheben, welche Erkenntnis gewinnen, wenn eventuell daraus zu ziehende Konsequenzen nicht finanzierbar sind?

Wo das ganze Geld eigentlich sei, das bei den geplatzten Spekulationen angefallen/abgefallen/zusammengefallen ist? werde ich gefragt.
Tja, ich denke, dass das ganze fiktive und virtuelle Geld bzw. der Gewinn daraus innerhalb der Spekulationsblasen von findigen Leuten in den Banken lange vor der "Krise" zu eigenen Immobilien, eigenen realen Konten, eigenen realen Schiffchen und dergleichen gemacht worden ist und dort jetzt gut aufgehoben ist.
Die anderen Leute, also "der Staat", die müssen jetzt sehen, wie sie mit ihren im Wert um kaum fassbare Summen reduzierten Rücklagen weitermachen UND zusätzlich den Schaden beheben.
Aber im Grunde interessiert das keinen mehr.

Wie wenig schlecht es Deutschland geht, habe ich am vergangenen Wochenende bei einem Bummel in der Innenstadt erkannt: ich bin erstickt im Gewühl von Plastikjacken, Glühweingegröhle und polyphonen Klingeltönen, Nageldesign und fetten Würsten und habe, eingeklemmt zwischen verschwitzten Ukrainern und lärmenden Akneträgern, eine anhaltende Attacke von Klaustrophobie überlebt.
Überhaupt habe ich festgestellt, dass die meisten Leute, mit denen ich zu tun habe, mir bei der Begehung meines Lebensweges in eben diesem stehen.

Draussen Pisswetter; nach wie vor feuchte Wand in der Wohnung; erste iPhone-Rechnung; meine Freunde in Berlin lassen sich scheiden.
Wird es jemals enden?

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Mittwoch, 26. November 2008
Sanitarium
Schimmelpilze und Dreck; verkrümmt liegend in uralten, in die Altbauwände eingelassenen Einbauschränken, mit Rolle und Pinsel hantierend, habe ich vier Stunden geschwitzt und geflucht, anschliessend auf einem aufblasbaren Gummibett die Nacht verbracht, um nicht im Dunst von Latex-Dispersion und Fungiziden blau anzulaufen; obwohl es schwer ist, einen Bandscheibenprolaps im Bereich der Brustwirbelsäule zu kriegen, fühlt es sich an, als ob.
and in pain there will be gain
Kurze Tage. Zu kurze Nächte.
Absolviertes Einkaufsziel heute: GoreTex-Handschuhe für Nordic Walking. Kosten soviel, wie ich für die Entfernung des Kleinhirns berechnen dürfte. Wenn ich dürfte.
Wieso habe ich "S"-Hände?!
Und wieso verliere ich kein Gewicht, obwohl ich inzwischen regelmässig laufe und ein Mindestquantum an Sexualleben habe?!
Wahrscheinlich würde sich bei mir das Fett zunächst mal in Muskeln umwandeln, tröstet mich die attaktivste meiner Arzthelferinnen - jajaja, lach nur, Mädel!
Du mußt ja nicht 'ran, weder so noch so.

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Dienstag, 25. November 2008
komme kaum dazu, Dich anzurufen
... und Samstag, Sonntag und Montag H. zu Besuch, die Wohnung sieht aus, wie ein Warenlager der Klamotten- und Kosmetikindustrie, aber es gab wenig Streit - wir werden müde, die Themen sind ekelhaft und es geht damit nicht weiter.

Am Sonntag dann Entdeckung, dass in zwei Kleiderschränken der Schimmelpilz Einzug gehalten hat, mit Befall von Kleidung - offenbar ein Schaden am Dach mit Eindringen von Feuchtigkeit in meine Wohnung oder das Erbe einer bei Nacht und Nebel verschwundenen Mietnomadin, deren leerstehende ungeheizte Wohnung den Taupunkt in der Wand in Richtung meiner Wohnung verschoben hat.

Mindestens drei Tage Sanierungsarbeiten.
Nach Feierabend und im Dunkeln.
Typisch November, der Monat, der immer mitnimmt, was bis dahin überlebt hat, der einem die letzte Kraft nimmt.

In der Nacht warst DU plötzlich da, in der Schneelandschaft, in der Kälte. Du hast Geschichten erzählt voll Grausamkeit und Einsamkeit und Vorwurf. Und ich wußte, wie die Geschichten enden und ich war voll Schmerz. Ich habe gewusst, dass es bald vorbei ist und der Morgen kommt, aber ich hatte das Brennen hinter dem Brustbein noch Stunden später ... Zwischenwelt, Traumland.
Jetzt bist Du vermischt mit den Abschieden und Trennungen und denen, die immer nur in Geschichten gelebt haben, eine Verlorene und eine Eiszeit-Frau.

"Liebst Du mich? Wirst Du mich vermissen? Bitte, sag mir, dass Du mich liebst!"
Ich liebe Dich und ich vermisse Dich.

Als ich erwache ist die Stelle neben mir leer; ich finde Dich woanders, zusammengerollt und müde, so verschlafen und erschlafft, dass ich Dich aufnehmen und abküssen möchte; aber es ist schon laut und es wird schon heller und ich sehe Dich noch Tee schlürfen und drehe mich um und gehe in meine Welt.

Diese Müdigkeit, die geht nicht mehr weg, oder?

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Montag, 24. November 2008
Palermo Shooting
man sollte immer die Filme ansehen, die im SPIEGEL so leicht abwertend beschrieben werden; und umgekehrt.
Also habe ich das Multitalent Andreas Frege (Campino) angesehen, wie er in Düsseldorf auf einem Baum oberhalb der auf den Rheinwiesen weidenden Schafe schläft, die Glitzerwelt verlässt und nach Palermo geht, wo er von einer jungen Frau lernt, dass der Tod weiblich ist und ein Pfeil, der aus der Zukunft auf ihn zufliegt.
Palermo Shooting, ein feiner, langer, ruhiger und zarter Film, den man nicht zerreden muss, an dem man sich einfach freuen kann.

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Samstag, 22. November 2008
Chinese Democracy
This I Love
I've searched the universe
And found myself
Within her eyes

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Klingeltöne für das iPhone erstellen
1) Stellen Sie in iTunes > Einstellungen > Allgemein > Importeinstellungen auf "AAC-Codierer"
2) Markieren Sie in iTunes eine nicht-kopiergeschützte Audio/Song-Datei (an der selbstverständlich Sie das Urheberrecht haben; also z.B. den Gesang Ihrer Drillinge, Vogelschreie, die Sie in der freien Natur eingefangen haben, das herzige Flötensolo, mit der Sie Ihrer Oma aufgespielt haben, das mit Genehmigung aufgenommene Quietschen Ihrer Partnerin vor dem Schaufenster einer Boutique) in iTunes, öffnen Sie mit der rechten Maustaste "Informationen", klicken auf "Optionen", stellen die Startzeit und Stoppzeit (max 30 sec) des gewünschten Song-Ausschnittes ein und schliessen das Fenster
3) markieren Sie wieder den Song und klicken mit der rechten Maustaste in "AAC-Version erstellen"
4) der Songabschnitt wird konvertiert zu einem AAC-File; das Original bleibt unverändert erhalten
5) diesen konvertierten AAC-Songfile anklicken und mit der rechten Maustaste "Im Finder anzeigen" anklicken
6) den gezeigten Songfile auf den Desktop ziehen; dort das Suffix ändern auf ".m4r", was die Datei zu einem Klingelton macht
7) diese Klingelton-Datei in iTunes > Ablage > "Zur Mediathek hinzufügen..." importieren; die Datei steht nun unter dem Menü "Klingeltöne" zur Verfügung und kann auf das iPhone synchronisiert werden.

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Montag, 17. November 2008
gefüllte HomeScreens
meine aktuelle Sammlung kleiner Programme für das iPhone; alles über den iTunes-AppStore zu finden, von kostenlos bis 39,95.-
FastLogin = HotSpot finden und einloggen, Vertragsdaten und ausgeschöpftes Volumen ansehen
QuickVoice = Diktiergerät
AroundMe = alles um den aktuellen Standort herum finden (von Arzt bis Tankstelle)
Google Earth = "the world is yours"
Duden = rischtisch schraiben
Clinometer = nette Spielerei zum Feststellen von Neigungswinkeln (z.B. für Dachdecker, Heimwerker, Skischanzenbauer usw.)
CS2 = Atomuhr (keep your Zwangsneurose satisfied)
Units= Umrechnen jeder beliebigen Einheit
MoonPhase = mit Werwolfwarnung
BMI = niedliche Demonstration des Body-Mass-Index (Adipöse beleidigen, ohne ein Wort zu sagen)
WritePad = Handschriftenerkennung (die Zukunft)
Mediquations = med. Formelsammlung (nur für med. Profis sinnvoll bzw für Laien, die ihren Arzt brüskieren wollen)
iScopes = Horoskope (von Liebesleben bis Hundeleben)
Epocrates Rx = jede Pille dieser Welt (nur für Ärzte, Apotheker und Dealer sinnvoll)
Koi Pond = Aquarium, Fische und mehr (mit Fütterungsoption)
Anatomy = die Netter-Atlanten (für med. Profis und Leichenschänder toll)
Banner = Laufschrift (z.B. "ich bin dann mal weg...ich bin dann mal weg...ich bin...")
Face Melter = Gesichter entstellen (Abklatsch von "Power Goo")
Fahrplan = womit wann wohin
WiFiTrak = sucht und findet zugängliche WLAN-Router
Night Camera = knallscharfe Fotos mit der iPhone-Kamera durch Sensor-gesteuerte Auslösung

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Sonntag, 16. November 2008
eine einzige ärgerliche Zumutung
wenn Sie eine volle Stunde Zielgruppen-orientierter Werbespots für bildungsferne Schichten ertragen können, einen bis zur Körperverletzung hochgedrehten Sound, den übergroßzügigen Einsatz des Stilmittels "verwackelte Handkamera", wenn Sie eine unzusammenhängende Abfolge von "Action"-Szenen mögen, in denen jeder jeden verhaut, unablässiges Product-Placement, eine alberne Story, sogenannte Schauspieler, die ausnahmslos aussehen, als wüßten sie nicht, was sie eigentlich da sollen, wenn Sie keinerlei Furcht hegen, ihre cerebrale Krampfschwelle durch Flackerlicht zu tangieren, wenn es Ihnen egal ist, von Bekannten in diesem Kino (wo der Teppich klebt vom Pocorn und von diversen Flüssigkeiten) gespottet zu werden, dann stellen Sie sich in die lange Schlange Gelangweilter und sehen sich den neuen James-Bond-Film an.
Und wenn Sie frustriert auf dem Weg nach Hause sind, murmeln Sie folgenden Satz vor sich hin: "100.000 Fliegen können sich nicht irren! Esst mehr Scheisse!"

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Freitag, 14. November 2008
Distinktionsgewinn
Upgrade vom iTouch zum iPhone, 16 GB, schwarz und schön und überhaupt, mit Complete L und der ganzen Programmsammlung, Musik, Filme, und ach, einfach toll.
Ich hatte ja keine Ahnung, was sich seit meinem betagten Nokia allein auf dem Sektor Handy getan hat.
Und: haben Sie mal Gelegenheit gehabt, ihren Klienten den BMI auf einem Touchscreen zu demonstrieren? Während sie telefonieren mit anderen Programmen zu arbeiten? Eine Sammlung aller medizinischen Formeln in der Tasche zu tragen? Rasch nachsehen zu können, wo Sie gerade stehen und wie sie dahin kommen, wo Sie hin möchten? Und und und?

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Dienstag, 11. November 2008
da macht selbst der Weihnachtsmann große Augen
"Sarah Connor singt gegen den Schmerz"

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für Susan
und während ich Deinen Mann, der auf Deine liebvolle Umarmung mit einer Seitwärtsdrehung und geschlossenen Augen reagiert, mit dem Photoshop-Lasso aus dem Bild entferne, läuft in dünner Zitterschrift über den Monitor "Zusatzmodule werden geladen"

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Montag, 10. November 2008
Nachlassverwaltung
ich habe keine Kinder oder andere Verwandte, die mir zu gegebener Zeit die Vernichtung des Famlien-Erinnerungserbes vorwerfen könnten.
Hätte ich, bekämen die ihren Teil und gut.
Aus meinem Leben, aus meiner Sammlung von Fotografien und Texten, aus meiner Wohnung, den Dingen, mit denen ich mich umgebe, habe ich kein Museum der Vergangenheit gemacht.
Ich habe eine Jugend verbracht, in der die großen Geister kleiner Menschen wie Götzenbilder in der Atmosphäre hingen.
Unwirklich und daher unheimlich.
Nicht zu greifen und daher nicht zu begreifen.
Das hat gereicht.

Es gibt die Bilder nicht, die zu zeigen ich gebeten wurde.
Mir kann nichts aus der Brieftasche fallen und nichts liegt vergessen zwischen den Seiten eines Poesiealbums.
Es gibt keine Ansichtensammlung schöner Mädchen und Frauen, es gibt kein Portfolio alter Liebesbriefe, keine kleinen Kistchen und keine großen Truhen auf dem Speicher.
Alles ist entsorgt; es hatte wie eine Trophäensammlung gewirkt oder wie eine Devotionalienhandlung.
Coito, ergo sum. Oder so.
Eines Tages hätte es mich erschlagen.
Ich möchte nicht angesehen werden als ein Puzzle aus Beziehungsfragmenten.

Man muss abwerfen, wenn man sich neu orientieren will.
Und wenn es sein muss, immer wieder.
Persönlich auferlegte Grausamkeit, mit jedem Abschied, oft im Streit und selten ohne Schmerz, sowohl die Gefühle zu verarbeiten, als auch die kleinen Übergangsobjekte zu eliminieren, an denen viel Liebe und Sehnsucht gehangen hat.
Clean. Cut.
Stand. Punkt.
Nicht ein Mann ohne Vergangenheit.
Aber ein Mensch ohne den halbherzig vorsortierten Ballast, den manche mit sich herumtragen und in jeden neuen Beziehungsversuch schleppen.
Als ob es nicht ohnehin schwer genug ist.
Die Seele, die Herzen, die Narben.

Und Du?
Warum werde ich zur Konfrontation aufgefordert?
Ich setze mich doch auch niemand auf's Gesicht.
Mach' doch aus Deinem Herzen eine Mördergrube oder einen Friedhof der Kuscheltiere, ein weites Land oder einen antiken Tempel - nur zwinge mir nicht auf, dort in unerwünschter Gesellschaft zu hausen, setze mir nicht solche Flöhe in den Pelz.
Wo ich stehe, ist kein Platz für einen anderen, ich brauche die subtilen Vergleiche nicht, die scheinsublimierten Geschichten, die "geklärten Verhältnisse".
Muss ich zu Deinen Vergangenheiten noch das passende Bildchen bekommen?
Du und ein wechselnder Er in voller Farbtiefe?
Woran soll ich Anteil nehmen?
Welcher unromantischen Phantasie soll ich nachhängen?
Oder worum geht es Dir? Da schwingen so Töne mit, ich weiß nicht.
Das sind keine Asse, die Du da im Ärmel hast.
Unheimliche Begegnungen der zweiten Art sind mir zuviel Realität.
Ich will nicht unbedingt einen Kumpel gewinnen, der mal dort lag, wie ich jetzt stehe.

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Donnerstag, 6. November 2008
descending, ascending
neue, wunderschöne Bilder von Hannelore Gieschen, die ich hier ausstelle (mit Genehmigung):







© 2008, H. Gieschen

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Dienstag, 4. November 2008
lost in their overcoats
ich bin nicht gegen kalten Wind gelaufen, denn es waren noch knapp 13 Grad, aber in den Sonnenuntergang, der dann so plötzlich kam, dass ich innerhalb von 20 Minuten im Halbdunkel stand.
Ich atme so schnell so kurz, kleine Steigung in der Strecke und es ist aus; ich höre dem Keuchen der Jogger zu, die mich überholen und denke, dass die schon jahrelang trainieren müssen, um so gleichmässig und gut zu laufen.
Ein Hund stand hinter einer Kurve vor mir, ein alter Hund mit weißen Haaren an der Schnauze, der im Blickkontakt mit mir gelangweilt aussah und auch ausgiebig gähnte; danach habe ich aufgegeben für heute.
A wretch like me.

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rhythm is a dancer
das langsam ablaufende Jahr hat doch Spuren hinterlassen; offenbar am Herz, im wörtlichen und übertragenen Sinne.
Kaum noch Aufbäumen in mir.

Allerdings würde ich gerne wieder schreiben, wieder Lust auf diese Spielerei mit Worten haben.
Zur Zeit bin ich aus dem Rhythmus; auf jeder Ebene.

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"Honi soit qui mal y pense"
last update: 2008-12-02 15:57
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