Sonntag, 30. Dezember 2007
"bitte, halten Sie Ihre Antidepressiva bereit"

Später, in der Dunkelheit
Schlägst Du mir Krallen in die Brust

Meine Worte werden stumpfer
Flacher Schwung in dünner Luft

Wildes Herz in dunklen Augen
Schrei im Kopf mit stillem Mund
Graue Kinder, Blut in Wunden

Kein Gesang mehr schöner Frauen
Licht kommt erst im Morgengrauen

Ferne Frauen, leise Lieder
Leben, bald seh‘ ich dich wieder

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Freitag, 28. Dezember 2007
field of innocence

ich werde hier ab und zu von einem Ort erzählen, einem virtuellen Ort, den ich seit kurzem aufsuche, an dem ich fremde Menschen treffe, mit denen ich ein paar Worte tausche oder denen ich Geschichten erzähle.
Wir werden uns wahrscheinlich nie treffen, also ähnlich leben, wie viele, die in ihre Logs schreiben und die Texte anderer Logschreiber lesen, sich nie persönlich kennen werden.
Wir sind Sehnsüchtige und Geliebte und Trauernde und Verlorene, wir suchen etwas, das wir nur in uns selbst finden können, und obwohl viele von uns das sogar wissen, gehen wir an diesen Ort, in Gedanken oder über das große Netz oder während wir Musik hören und tauschen Leben gegen Leben.
Man hat mir gesagt: if you can't stand the heat, don't go into the kitchen; ich habe aber gefroren und bin gegangen und jetzt brenne ich.

Heute habe ich nicht mehr gewußt, welcher Wochentag ist; in der Stadt waren große Lücken zwischen mir und den anderen und ich habe das große Rauschen gehört, diese Mischung aus den Stimmen und dem, was die Gesichter sagen und was nicht übereinstimmt mit den Worten.
Ich habe gedacht, dass es ein guter Tag sei zum wahnsinnig werden, bin dann aber doch lieber zu Starbucks gegangen und habe einen mittelgroßen Espresso mit Vanille-Milchschaum getrunken und entdeckt, dass man den zugedeckelten Becher leeren kann ohne Strohhalm; so erobere ich mir die Welt zurück, wie einer, dem sie das Hirn weggeschossen haben.

Später war ich im Ruhrgebiet, habe ein MacBook und ein iPhone in den Händen gedreht und einem sehr freundlichen Schwarzen zugehört, der mir alles erklärt hat, habe mich bedankt und bin dem sich in mir streitenden Kind-Ich, das die Sachen sofort kaufen wollte und dem Über-Ich, das selbstverständlich der Aufstockung meiner Altersversorgung den Vorzug gegeben hat, entwischt.

Eine sehr schöne Frau, die ich nicht kenne, hat mir den Namen ihres Duftes verraten, den ich mir sogleich in einer Parfümerie auf diese Papierstreifen habe sprühen lassen.
Jetzt liegen die Streifen hier und meine Wohnung duftet nach der schönen Fremden.
Es gibt so viele schöne Frauen, die ihren Duft verraten werden.

Dann sind mir plötzlich die Tränen über das Gesicht gelaufen und ich habe den iPod sehr laut gestellt.

Woman, this is my song for you.
Enjoy.
And keep smiling.

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Dienstag, 25. Dezember 2007
Transaktionsanalyse

(das ist das mit den gekreuzten Transaktionen und dem Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kind-Ich; das ist theoretisch großes Kino, praktisch haut einem - wenn man nicht sehr aufpasst - oft das Über-Ich von jemand anderem auf den Kopf, während man gerade das Kind im Manne 'rauslassen wollte; Radarfalle ist hier jetzt nicht das beste Beispiel, aber ich will auch keine Vorlesung halten, mir liegt der Lachs im Magen)
Auf keinen Fal machen: über Weihnachten ein unverlangt zugegangenes Persönlichkeitsgutachten (das für die nächsten "Entwicklungsschritte" nötig ist - Licht und Geheimnis!) durchlesen; wer nicht verdrängen kann und den Wein auf hat, könnte gemütskrank werden.
Unterdurchschnittliche Raffinesse? Oooch, Coach - DAS kann ich schnell ändern ... wo hatte ich "Spiele der Erwachsenen" von Berne und den Schalk, der mir im Nacken sitzt, abgelegt?
Was man(n) alles durchmachen muß auf dem Weg zu den Sternen, ich sage Ihnen ;-)

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Montag, 24. Dezember 2007
24.12.2007 / just in case

Heute Brunch im hiesigen Cafe Creme, ein Haufen netter Leute, die ich mit meinen neuesten Verrückheiten sehr zum Lachen bringen konnte; Frühstücksbuffet comme il faut, später beginnendes Rezidiv der Laryngitis.
Jetzt werde ich lächelnd schlafen.
Und das ist auch gut so.
Wahrscheinlich, bis Heiligabend vorüber ist.
Es gibt im ganzen Jahr nur einen schwarzen Tag für Singles: Heiligabend; Gefühlte Einsamkeit von der Größe eines kanadischen Holzfällermaßes, Graved Lachs mit Sahnemeerrettich, Gewürztraminer

Joyeux Noël !
Für euch alle da draußen.

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Donnerstag, 20. Dezember 2007
coming out

nur, weil ich seit einigen Tagen "Antidote" von Viktor & Rolf trage, bejubeln meine Arzthelferinnen mich als metrosexuell.
Obwohl: eigentlich kann ich damit gut leben - sinnlich, frisch, elegant.

(Soeben hat mich eine 58jährige Kollegin im Supermarkt geküßt - ich mache mir keine Sorgen)

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Mittwoch, 19. Dezember 2007
Post vom Amt

§ 41 Abs. 2, § 49 StVO; § 24 StVG; 11.3.5 BKat
28 km/h zu schnell außerhalb geschlossener Ortschaften.
Schönes Foto.
Macht dann wohl 3 Punkte und € 75,60.-

Ihnen wünsche ich auch schöne Feiertage, Herr S. von der Stadt D. — SIE kriegen meine Leber nicht, wenn ich morgen tot umfalle!

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Dienstag, 18. Dezember 2007
Dermatologen wünschen ein frohes Fest


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notfalls ohne

Mund-zu-Mund-Beatmung entbehrlich.

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Mittwoch, 12. Dezember 2007
vacuum cleaner

ich hatte erwähnt, dass alljährlich in meinem Haushalt der Elektrogerätevernichtungsgeist in den Wochen um die Novembermitte sein Unwesen treibt; letzte Woche hat es meinen 25 Jahre alten Bodenstaubsauger erwischt, der jetzt sicher in den ewigen Staubgründen nach Paradies-Milben Ausschau hält.
So bin ich Besitzer eines Dyson DC 19 geworden, den ich nach ersten Tests jedem empfehlen kann, der einen vollflächig verklebten Teppichboden zu pflegen hat; das Teil geht zur Sache, wie eine Jet-Turbine und frisst sich durch bis unter den Estrich.
Habe im Polycarbonat-transparenten Auffangbehälter schon ein aufgesaugtes Zettelfragment gefunden, auf dem stand: "Greifen im Morgengrauen an! Napoleon"

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Montag, 10. Dezember 2007
December rain in slow motion

and in pain there will be gain

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Sonntag, 9. Dezember 2007
schnorchel-jule

Forum für Wasserbetten-Freunde

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Dienstag, 4. Dezember 2007
wunderbare Warenwelt

für alle, die morgen den Jackpot knacken und noch nicht wissen, wie sie das Geld anlegen sollen:
sprechender Flaschenöffner
Tortenheber mit Musik
Alles von der Firma, die weiland mit dem sprechenden WC-Geist (leider vergriffen) mein Innerstes berührt hat.

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Montag, 3. Dezember 2007
noch nie...

...zuvor habe ich Lotto gespielt, aber am Freitag bin ich - zusammen mit dem Team - schwach geworden; wir haben dreimal 4 € zusammengelegt und uns über die Verteilung der 38 Millionen geeinigt; offenbar ist Samstag etwas schief gegangen und wir haben nichts gewonnen, wie wir heute aus der Presse erfahren.
Also nochmals einen Schein eingereicht - sicherheitshalber mit anderen Zahlen.
Mittwoch sind wir - vorausgesetzt es läuft ordentlich und gerecht ab - um 43 Millionen reicher, issjaklar.

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Samstag, 1. Dezember 2007
News from Apple (aus meiner EINKAUFSLISTE)


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Freitag, 30. November 2007
News from Apple (aus meiner SPAM)



Apple Computer Inc. announced today that it has developed a computer chip that can store and play music in women's breast implants.

The iBoob will cost between $499 (Cup B, 20 Gigaboob) and $599 (Cup K, 55 Gigaboob).

This is considered to be a major breakthrough, because women are always complaining about men staring at their breasts and not listening to them.

Thanks to Apple, everyone is happy now.

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Mittwoch, 28. November 2007
it only hurts when I'm breathing

nachdem ich - wie Sie sicher auch - ganz überrascht wahrnehme, daß u.a. aus meinen Steuergeldern über lange Zeit die in 40.000 Fällen unwirksamen Feinstaubfilter an den Autos "umweltbewußter" Tugendbolde subventioniert wurden, ist mir wieder ins Bewußtsein getreten, daß in wenigen Wochen diese sogenannten "Umweltzonen" abgesteckt werden - Sie wissen sicher Bescheid?
Das sind:
a) Bereiche in denen reiche Leute wohnen, die mit ihren mondänen offenen Kaminen und Early Adopter-Holzheizungen die Luft mehr verpesten, als alle Autos in der BRD zusammen und
b) Bereiche, die "Innenstädte" genannt werden, die Sie zum Einkaufen und/oder Erreichen Ihres Arbeitsplatzes aufsuchen müssen.
Nach meinen Informationen soll das Ruhrgebiet in Gänze eine geschlossene Umweltzone werden, also Plaketten-pflichtig.
Natürlich mit Ausnahme der Autobahnen. Die werden sicher in Kürze Vignetten-pflichtig; wegen der Polen, die hier herumfahren, bis der Teer weich ist.
Ich habe soeben eine gelbe Plakette für 4 EURO gekauft, vorsichtshalber, falls alles dann schnell gehen muß.
Vielleicht darf ich damit noch zwei Jahre bis zum Parkhaus am Stadtrand fahren.
Wenn Sie ein Altfahrzeug bewegen und zu arm sind, sich einen Neuwagen zu kaufen, sollten Sie davon ausgehen, daß Sie besser alle Hoffnung, als Ihr Auto fahren lassen.
Umrüstung geht nicht immer bzw ist sinnlos; Sie können versuchen, eine aus Alufolie gequetschte Wurst unter den Schweller zu hängen; das bringt auch nix, das findet der Umweltminister aber geil und gibt Ihnen vielleicht sogar das Geld für die Folie zurück. (Sie kennen den Umweltminister nicht? Das ist der Mann, der angeblich seit über einem Jahr von nichts weiß und mit seiner rosa Glanzkrawatte gestern so aussah, als wäre er gerade beim Team Telekom 'rausgeflogen.)
Leute wie Sie sind genau die Klientel, die auf unseren Strassen unerwünscht ist. Konsumverweigerer. Arme Socken. Stinker. Wenn Sie zum Arzt oder zum Supermarkt müssen, nehmen Sie sich gefälligst ein Taxi. Oder, wenn Sie reicher sind, den Bus. Und schreien Sie nicht herum, wenn Sie von einem nagelneuen 5.9-Liter-Hubraum-Geländewagen mit grüner Plakette überholt werden, der den ganzen Kofferaum voll verheizbarer Pellets hat; möglicherweise sitzt die Öko-LehrerIn Ihrer Kinder am Steuer.

(Noch was: was in Ihrem Dorf gilt, muß nicht für den Ort daneben gelten; angeblich sollen LKWs und Motorräder ausgenommen sein (!?); ich habe das erste Angebot gesehen, mir für mein Fahrzeug und mich Sonder-Emissionsrechte zu kaufen(!).
Das Thema ist vom SPIEGEL aufgegriffen worden)

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Dienstag, 27. November 2007
einfach so

ich habe nicht so viele Baseball-Schläger, wie ich Prügel austeilen möchte

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Walhalla-Marsch

"Was schenken Sie Ihrem Tier zu Weihnachten?" (Werbung)

"Viele Sozialhilfe-Empfänger sehen ihren Lebenssinn darin, Kohlenhydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen" (Oswald Metzger)

"Wir haben auch eine Verpflichtung gegenüber unserem Kerngeschäft und damit unseren Mitarbeitern, Kunden und Aktionären" (Telekom)

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Samstag, 24. November 2007
Mistfinken! Mist aber auch!

auf einer dreispurigen Autobahn, trocken, hell, wenig befahren, bin ich soeben zwei, mit Hochleistung-Blitzanlage und passender Kamera bewaffneten ausgestatteten, sehr gut getarnten Handlangern verkehrsberuhigt postierten Mitarbeitern der Behörden in die Falle gefahren.
Heckenschützen Bürger ohne Uniform; stehen nie vor Schulen oder an engen Innenstadtstrassen mit Fußgängerquerverkehr; da würde es zwar sinnvoll sein und erkennbar präventiv wirken, aber möglicherweise kann man da nicht ungestraft die Kippen aus dem Dienstwagenfenster werfen ist es da zu laut.
Wenn es schlimm wird, bin ich mit Punkten und Fahrverbot dabei; das weiß man ja erst, wenn der Bescheid auf dem Tisch liegt, denn auf's Tacho geschaut und gebremst wird bekanntlich erst nach dem Blitz und wenn der Puls wieder unter 180 ist.
Für mich ist das längst nichts anderes mehr als staatliche Wegelagerei bequeme Abschöpfung von (buchstäblich) auf der Strasse liegenden Geldquellen, deren Opfer zu werden man - bei der Zahl der gleichzeitig zu beachtenden, sich täglich verändernden Gebote und Verbote - nur vermeiden kann, wenn man sich im Auto so bewegt, wie eine Rentnerin mit Großraumeinkaufsdrahtwagen auf dem Weg zur Supermarktkasse.
Das Geld, das sich Volksvertreter auf dem Diätenerhöhungsweg in die Taschen schieben das für die Grundausstattung eines repräsentativen Staates gebraucht wird, muß irgendwo eingetrieben gegenfinanziert werden und zur Zeit könnte das auf dem Einsparungsweg nur geschehen, wenn man die letzte Krankenschwester erschießt.

Hier, Frau Roth! Unrecht geschieht! Könnten Sie nicht auch dazu eine Ihrer beliebten und inhaltsschweren, von solidarischer Betrofffenheit geschwängerten Reden halten?

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Freitag, 23. November 2007
have your leaves all turned to brown

es mag paranoid klingen: der November ist, nach allen Erkenntnissen der letzten Jahre, der schlimmste Monat des Jahres hinsichtlich der Funktionstüchtigkeit meiner ganzen elektrischen und elektronischen Geräte.
Neben meinem Superdrive-Laufwerk sind in den letzten Wochen zwei Spezial-Leuchtmittel der preislichen Oberklasse, eine sauteure Überspannungsschutz-Steckerleiste, ein Drucker, eine elektronische Wetterstation (an der ich immer abgelesen habe, ob ich nun frieren durfte), ein Vollverstärker und mein waschbarer Elektrorasierer untergegangen.
Letzteren habe ich soeben durch einen Ultraschall-angetriebenen Braun-Rasierer der 7er Klasse ersetzt, der mindestens bis zum nächsten November halten muß.

Da ich entweder bemüht bin, verrotzten und gelangweilten Mitmenschen die Flausen auszutreiben oder in der Dunkelheit der mitteleuropäischen Winterzeit nach Ersatzteilen für meinen Elektroschrott zu suchen, habe ich bisher keine Gelegenheit gehabt, die sonst übliche Novemberdepression zu entwickeln; das muß auf später verschoben werden.

Erfreulicherweise habe ich heute alle notwendigen Weihnachtsgeschenke gekauft - eine Flasche Parfüm.
Der Laden war voller Frauen mit Frisuren aus Beton, oberhalb der biologischen Lebensmitte, die für 275.- pro Kleinstpackung die neuesten Produkte zur Busenpflege kauften und mit ihren arroganten Kollagen-Visagen und dicklippig Richtung Packtisch gebellten Befehlen jedem klarmachten, dass ihre Lebensabschnittsgatten wirklich Kohle haben.

Why do you stare?
Do you think that I care?


Ich bin so froh, dass frau die Busenpflege nicht im Laden testen darf.
Andererseits habe ich natürlich heimlich gesucht, ob es irgendwo Botox zum Schmieren gibt, mit dem ich an mir selbst zur Bauchdeckenpflege schreiten könnte.

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UNTERTITEL
si tacuisses,
philosophus mansisses


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